Verschmutzt

Frau bringt ihren Mazda in die Reinigung - Personal schockiert: "Das ist ekelhaft"

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Ein Auto sollte regelmäßig gereinigt werden.

Als eine Australierin ihren Madza in die Autoreinigung brachte, staunte das Personal nicht schlecht. Sieben Stunden lang musste das Auto auf Hochglanz gebracht werden.

  • Eine Australierin brachte ihren dreckigen Mazda zur Autoreinigung.
  • Die Mitarbeiter vor Ort teilten im Netz Fotos von dem Fahrzeug.
  • Sieben Stunden brauchten sie für die Reinigung.

Was die Sauberkeit des Autos angeht, gibt es oft zwei Gruppen: Diejenigen, denen der fahrbare Untersatz absolut heilig ist und dieser deshalb regelmäßig auf Hochglanz poliert wird - und diejenigen, deren Fahrzeug aus diversen Gründen wie eine Müllhalde aussieht. Eine Mutter in Australien brachte ihren Mazda vor Kurzem zur professionellen Autoreinigung. Dort war man so schockiert über den Zustand des Wagens, dass die Mitarbeiter Fotos des Autos auf Facebook posteten.

Mazda verdreckt: Personal teilt Fotos im Netz

Auf dem Rücksitz liegen Reste von Keksen herum, im Fußraum findet sich ein Lollipop-Stiel und in jedem Winkel des Autos scheint Dreck verteilt zu sein - so, dass kaum noch zu erkennen ist, welche Farbe der Stoff ursprünglich hatte. Diesen Anblick bekamen Mitarbeiter einer professionellen Autoreinigung geboten, als eine Frau ihren Wagen dort ablieferte und darum bat, dass das "Chaos" entfernt wird.

"Eigentlich teilen wir am liebsten 'Nachher'-Bilder, aber dieses war zu komisch, um es nicht zu posten", heißt es in dem Beitrag. "Sitze und Teppiche wurden schamponiert und dann in mehreren Durchgängen abgesaugt, um klebrige Substanzen, tiefe Flecken und unangenehme Gerüche zu entfernen." Insgesamt habe die Reinigung satte sieben Stunden in Anspruch genommen.

Trotz aller Bemühungen konnte das Auto bei der professionellen Reinigung nicht hundertprozentig auf Vordermann gebracht werden, wie es heißt: "Leider wurden die verbleibenden Flecken auf den Sitzen von Babysitzen verursacht und sind irreversibel. Wir empfehlen Personen, die gerade ein neues Fahrzeug gekauft haben, immer ein Handtuch unter die Babysitze zu legen, um diese Art von Schäden zu vermeiden, wenn die Sicherheitsrichtlinien für Kindersitze dies zulassen."

Auch interessant: Schnell und streifenfrei: So reinigen Sie Ihre Autoscheiben einfach von innen.

"Das ist ekelhaft": Nutzer haben kein Verständnis für verschmutztes Auto

Nichtsdestotrotz ist eine eindeutige Verbesserung zu sehen: Der Mazda ist nach der Reinigung um einiges ansehnlicher als zuvor. In den Kommentaren reagieren einige Nutzer fassungslos auf den vorherigen Zustand des Autos: "Ich weiß, wir sollten nicht urteilen, aber ich bin auf jeden Fall froh, dass mir niemals angeboten wurden, in solch einem Auto mitzufahren. Ich verstehe überhaupt nicht, wie es jemand so weit kommen lassen konnte und dann noch weiterhin damit fährt." Eine weitere Person schreibt: "Nichts für ungut, aber das ist ekelhaft. Absolut schrecklich, wie manche ihr Auto behandeln."

Es gibt allerdings auch User, die Verständnis für die Frau zeigen - und gar Schlimmeres von sich selbst kennen: "Wow. Wenn ihr Leute eine wahre Herausforderung haben wollt, dann habe ich einen Imax für euch. Sechs Kinder unter sieben Jahren. Es ist ein bisschen wild!"

Lesen Sie auch: Mit diesem einfachen Trick bringen Sie Ihre Felgen wieder auf Hochglanz.

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
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Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
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Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
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Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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