Facelift

Frisch zum Frühjahr: Modellpflege für einige Mini-Fahrzeuge

Die Minis nach der Modellpflege
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Aufgefrischt: Mini gönnt seinen Dreitürern, Fünftürern und Cabrios eine Modellpflege. Foto: Bernhard Filser/BMW AG/dpa-tmn

Mini will Dreitürer, Fünftürer und Cabrio mehr Chic, Komfort und Intelligenz spendieren - was ändert sich beim Kleinwagen?

München (dpa/tmn) - Mini gönnt einem Teil seiner Flotte eine weitere Modellpflege und frischt zum Frühjahr den Drei- und den Fünftürer sowie das Cabrio auf. Wenn die Modelle aus Oxford im März in den Handel kommen, erkennt man sie laut Hersteller von außen an einer retuschierten Frontpartie und einer geänderten Heckschürze.

Auch sind künftig LED-Leuchten rundum und die britische Flagge in den Deckgläsern der Heckleuchten serienmäßig. Außerdem können die geschlossenen Varianten laut Hersteller als weltweit erste Autos mit dem sogenannten Multitone-Dach bestellt werden, bei dem die Farben ineinander verlaufen. Die Preise für den Dreitürer beginnen laut Hersteller künftig bei 19 500 Euro, der Fünftürer startet bei 20 100 Euro und das Cabrio steht ab 24 900 Euro in der Liste.

Innen gibt es neue Lenkräder, die nun auch beheizt werden können, ein modernisiertes Cockpit mit großem Digitaldisplay, die Option auf eine elektrische Parkbremse und ein erweitertes Ambientelicht. Die Minis bekommen verbesserte Assistenzsysteme beherrschen nun auch automatischen Stop-and-go-Verkehr und warnen beim Verlassen der Fahrspur. Nur unter der Haube ändert sich nichts.

Es bleibt bei den Drei- und Vierzylinder-Benzinern mit 55 kW/75 PS bis 170 kW/231 PS sowie dem nur als Dreitürer angebotenen Elektro-Mini, der auf 135 kW/184 PS und eine Reichweite von bis zu 234 Kilometern im WLTP-Zyklus kommt.

© dpa-infocom, dpa:210126-99-181620/2

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