Kompakter Japaner

Neuer Honda Civic: Klares Design, moderner Innenraum – und Premiere für ein Sicherheitsfeature

Fahraufnahme eines Honda Civic
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In den USA ist der Honda Civic besonders als viertürige Limousine gefragt – das wird sich auch in der elften Generation nicht ändern.

Der Honda Civic ist seit Jahrzehnten eines der erfolgreichen Fahrzeuge auf dem amerikanischen Markt. Die elfte Generation des Kompaktklassemodells ist nicht nur in Nordamerika ein echter Star.

Tokio – Wenn Honda in den USA einen neuen Civic vorstellt, dann ist das durchaus mit einem neuen VW Golf in Europa zu vergleichen. Zusammen mit dem Toyota Camry ist es der Honda Civic, der es als Limousine unter die zehn meistverkauften Fahrzeuge der USA schafft, wo sonst SUV und insbesondere Pick Ups den Ton angeben. Anders als in Europa wird der Honda Civic in erster Linie als viertürige Limousine und nicht als fünftürige Schrägheckversion verkauft. Dieser ist jedoch als 310 PS starke Sportversion Type R eine große Nummer. Aufgrund der Marktlage daher keine Überraschung, dass die elfte Civic-Generation zunächst als Limousine ihre Premiere feiert.

Das Design ist technischer und klarer als bei den vergangenen Generationen und es gibt nicht nur bei den LED-Leuchteneinheiten Details, die auch an einem Audi-Modell verbaut sein könnten und mit der coupéartigen Dachlinie an einen Ingolstädter Sportback oder einen Hyundai 30 Fastback erinnern. Im Innern ist der Honda Civic zudem deutlich moderner geworden; so gibt es animierte Instrumente, einen neun Zoll großen Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel, kabelloses Laden des Smartphones und ein Soundsystem mit bis zu zwölf Boxen, wie 24auto.de berichtet. Ebenso große Aufmerksamkeit wie auf den Komfort wurde auch auf die Sicherheit gelegt. So gibt es erstmals Fondairbags und neu gestaltete Airbags vorn, die Verletzungen von Kopf und Nacken reduzieren sollen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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