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Kfz-Versicherung: Prüfen Sie Ihre Rechnung genau auf versteckte Beitragserhöhungen

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Der prüfende Blick auf die Rechnung der Kfz-Versicherung kann sich für Kunden lohnen.

Derzeit flattern bei zahlreichen Autohaltern wieder Rechnungen der Kfz-Versicherung fürs nächste Jahr ein. Diese sollten Sie auf Beitragserhöhungen prüfen.

  • Ende November ist wieder die Zeit gekommen, sich genausten mit der Kfz-Versicherung auseinanderzusetzen.
  • Derzeit verschicken die Versicherer wieder ihre Rechnungen fürs nächste Jahr - gleichzeitig ist am 30. November Kündigungsfrist für Kunden.
  • Wer also jetzt noch die Kfz-Versicherung wechseln will, muss schnell sein.
  • Und oft genug lohnt es sich: Wie ein Experte erklärt, gibt es oft versteckte Beitragserhöhungen.

Kfz-Versicherung: Darum sollten Sie die Rechnung ganz genau überprüfen

Meist interessiert beim Blick auf die aktuelle Kfz-Versicherung nur, ob sich der Beitrag im Vergleich zum Vorjahr verringert hat. Wer unfallfrei gefahren ist sowie keine Veränderungen bei Regional- oder Typenklasse zu vermerken hat, darf sich aufgrund einer besseren Schadensfreiheitsklasse über eine kleine Beitragssenkung freuen. Oft übersehen Kunden aber, dass es trotz eines günstigeren Rechnungsbetrags eine versteckte Beitragserhöhung gegeben hat.

Diese offenbart sich oft beim Blick auf den Vergleichsbetrag. Versicherer müssen diesen in der Rechnung angeben: Er zeigt, auf welche Höhe der Beitrag aufgrund der verbesserten SF-Klasse gesunken wäre. Ist der Rechnungsbetrag höher als der Vergleichsbetrag, hat es meist eine versteckte Beitragserhöhung gegeben.

Auch interessant: Sie wollen die Kfz-Versicherung wechseln? 2019 gilt eine andere Kündigungsfrist.

Kfz-Versicherung: Hier gilt das Sonderkündigungsrecht

Das Vergleichsportal Check24 gibt folgendes Beispiel: Ein fiktiver Kunde zahlt aktuell 458 Euro im Jahr für seine Kfz-Versicherung. Im kommenden Jahr verlangt der Versicherer 446 Euro. Obwohl der Beitrag günstiger ist, zeigt der Vergleichsbetrag jedoch, dass der Kunde aufgrund seiner besseren SF-Klasse eigentlich nur 413 Euro zahlen müsste. Der Kfz-Versicherungsexperte Tobias Stuber von Check24 erklärt dazu: "Besonders in der wettbewerbsintensiven Wechselsaison lohnt es sich, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen." 

Wer eine solche versteckte Beitragserhöhung in seiner Rechnung entdeckt, darf von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Mit Erhalt der Rechnung hat er dazu vier Wochen Zeit - also auch, wenn der Stichtag des 30. Novembers zur ordentlichen Kündigung schon vorüber ist.

Video: Kfz-Versicherung wechseln - So sparen Sie richtig

Lesen Sie auch: Autoversicherung: Wann ergibt Vollkasko keinen Sinn mehr?

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
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Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
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Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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