Seltener Mercedes verunstaltet

Unverschämtheit: Diebe stehlen Reifen von Mercedes CLK - allerdings nicht alle

Daimler will sich verstärkt auf den Bau von E-Autos konzentrieren. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Daimler will sich verstärkt auf den Bau von E-Autos konzentrieren.

In London wurden einem seltenen Mercedes CLK die Reifen entwendet. Kurioserweise allerdings nicht alle. Dennoch ist das für den Besitzer sehr ärgerlich.

  • In London haben Diebe die Hinterreifen eines seltenen Mercedes CLK gestohlen.
  • Weshalb nur die Hinterräder entwendet wurden, ist nicht klar.
  • Vermutlich mussten die Täter schnell flüchten.

Es ist ein Albtraum-Szenario für Autofahrer: Man lässt das Fahrzeug über Nacht draußen am Straßenrand stehen und muss am Folgetag feststellen, dass die Reifen abmontiert und gestohlen wurde. Besonders bitter ist dies, wenn es sich um ein seltenes Modell handelt. Dieses Schicksal wurde einem Besitzer eines Mercedes* CLK in London zuteil. Doch glücklicherweise haben die Diebe nicht alle Reifen entwendet - über die Gründe lässt sich nur spekulieren.

Reifen-Diebstahl in London: Video zeigt Mercedes CLK ohne Hinterräder

Auf YouTube hat der Nutzer „Munch997“ Aufnahmen von dem Fahrzeug geteilt. Es handelt sich um einen seltenen Mercedes CLK AMG Black Series - ein sehr seltenes und wertvolles Modell von dem laut Motor1 weltweit insgesamt nur 500 Exemplare hergestellt wurden. Das letzte Mal rollte dieser CLK 2009 vom Band.

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Warum wurden nur die Hinterräder gestohlen?

„Munch997“ vermutet, dass die Diebe erst die Hinterreifen abmontiert haben und das Auto anschließend vom Wagenheber gerutscht und unsanft auf der Straße gelandet ist. Im Video ist zu erkennen, dass das rechte Vorderrad leicht verbogen ist und es sich dadurch wohl nicht mehr einfach abmontieren lässt. Womöglich haben die Täter einen derartigen Lärm verursacht, sodass sie frühzeitig flüchten mussten. Irgendetwas scheint während der Aktion vorgefallen zu sein - auch den Wagenheber haben die Diebe hinter dem linken Vorderrad liegen gelassen. Augenzeugen haben sich bislang jedoch nicht gemeldet.

Der Besitzer muss hoffen, dass seine Versicherung für den entstandenen Schaden aufkommt. Gerade die Vorderachse könnte dem verbogenen Vorderrad nach zu urteilen ziemlich verbogen sein.

Optimistisch betrachtet kann der CLK-Fahrer glücklich sein, dass nicht das gesamte Auto gestohlen wurde. Denn London zählt als die Stadt mit den meisten Auto-Diebstählen im gesamten Vereinten Königreich (via Tracker.co.uk).

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
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Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
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Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
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Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
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Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
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Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt. © dpa

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