Milan Red

1.300-PS-Bolide: Der Bugatti Chiron bekommt krasse Konkurrenz aus Österreich

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Mit seinen 1.325 PS spielt der Milan Red in der gleichen Liga wie der 1.500 PS-starke Bugatti Chiron.

Der Milan Red will nicht nur mit schierer Power überzeugen, sondern auch mit ansprechendem Design. Hat es funktioniert? Sehen Sie selbst.

Schluss ist erst weit nach 400 km/h. Aus Österreich kommt DER neue Supersportwagen. Angetrieben von 1.325 PS beschleunigt der Milan Red dank seiner 1.300 Kilogramm in nur 2,47 Sekunden von 0 auf 100 km/h. In unter zehn Sekunden soll der Flitzer somit satte 300 km/h erreichen können.

Weniger als 100 Stück vom Milan Red geplant

Zum Vergleich: Der Bugatti Chiron verfügt sogar über 1.500 PS, bringt aber 1.995 Kilogramm auf die Waage. Dafür schafft der Sportwagen den Sprint auf 100 km/h in 2,4 Sekunden. Die 300 km/h erreicht er laut Bugatti aber erst in 13,1 Sekunden. Bei 420 km/h riegelt der Motor ab.

Erfahren Sie hier, warum klassische Verkehrsschilder bald ausgedient haben.

Unter der Haube des Milan Red steckt ein 6,2 Liter V8 Quad Turbo Motor. Aber bevor Sie sich zu früh freuen: Lediglich 99 Stück will der Hersteller Milan Automotive auf den Markt bringen – für rund zwei Millionen Euro pro Auto. 18 seien sogar schon an den Mann gebracht. Der Bugatti Chiron kostet 2,5 Millionen Euro netto und wurde insgesamt 500 Mal produziert.

Nur 99 Stück will Milan Automotive vom Supersportwagen Milan Red bauen.

Auslieferung des Milan Red erst 2020

Eine Besonderheit des Milan Red ist der Querlenker aus Carbon. Nach Aussage des Herstellers, ist der Flitzer damit das erste Auto mit Straßenzulassung, in dem dieses Teil eingebaut ist. Ob der Milan Red diese vollmundigen Versprechen wirklich halten kann, muss sich noch zeigen – aber nicht vor 2020. Denn erst in zwei Jahren soll der Supersportwagen ausgeliefert werden.

Gut zu wissen: Was bedeutet das H-Kennzeichen und welche Autos bekommen es?

anb

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.  © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.  © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.  © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.  © Polizei Dortmund
Kurioses Blitzer-Bild: Pferd von Radarfalle geblitzt.
Nach Toleranzabzug ist das Pferd mit einer Geschwindigkeit von 59 Stundenkilometern in die Messanlage galoppiert. Erlaubt sind an der Bundesstraße 455 in Eppstein allerdings nur 50 Stundenkilometer. Doch zu schnell war das Tier keinesfalls unterwegs. Ein vorbeifahrendes Auto hatte den Blitzer ausgelöst.  © Stadt Eppstein
Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert.
Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert.  © Polizei
Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.
Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.  © Polizei Aachen
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Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen.  © dpa
Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße.
Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße.  © 
Hundemann oder Alien?  © mm
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.  © Polizei
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Erhobener Mittelfinger: Die Insassen zeigen kaum verholen ihren Ärger.  © mm
Auch Fluggeräte im Visier: Ein Rettungshubschrauber ist womöglich zu schnell gelandet.
Auch Fluggeräte im Visier: Ein Rettungshubschrauber ist womöglich zu schnell gelandet.  © mm
Schneller als die Polizei erlaubt: Zwei Fahrradfahrer beim Rasen.
Schneller als die Polizei erlaubt: Zwei Fahrradfahrer beim Rasen.  © mm
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Prozession der Biker: Das "Führungsfahrzeug" kam wohl um ein Bußgeld nicht herum.  © mm
Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus (2014)
Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus.  © Polizei
Raser auf Schienen.
Raser auf Schienen.  © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.  © mm
Schlechte Aussicht: Wäre der Teppich geschickter aufgeladen worden, hätte der Fahrer die Blitz-Gefahr wohl erkannt.  © mm
Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig.   © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.     © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.  © Polizei

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