Lexus, Nissan, Rover

Neue Sondermodelle: Schmetterlinge, SUVs und dunkle Eleganz

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Luxus-Coupé mit Sonderlack: In die Farbe "Stratusblau" hüllt Lexus vorerst nur den LC aus der Limited Edition.

Gute Nachrichten für Auto-Liebhaber: Einige Hersteller haben neue Sondermodelle auf den Markt gebracht. Nun muss nur noch entschieden werden, ob man beim Kauf mehr Wert auf Farbe, Ausstattung oder Leistung legt.

Limitierte Auflage: Lexus LC in Schmetterling-Sonderfarbe

Von einem blauen Schmetterling hat sich Lexus bei der exklusiven Farbe zum Luxuscoupé LC inspirieren lassen. Der in Nord- und Südamerika vorkommende "Blaue Morphonfalter" hat hier Pate gestanden. Wie die Toyota-Marke mitteilt, sei "Stratusblau" vorerst nur für die Limited Edition des Coupés erhältlich. Extrem kleine Flocken im Lack - 300 Milliarden Stück pro Auto - sollen für ein besonderes Schimmern sorgen. Innen führen blau gefärbte Teile das Konzept weiter. Der LC Limited Edition kostet ab 117.950 Euro.

Dunkle Eleganz: Sondermodell Nissan Pulsar Black Edition

Von seinem Kompaktauto Pulsar hat der japanische Autohersteller Nissan jetzt ein Sondermodell aufgelegt. Die "Black Edition" basiert auf der Ausstattungsversion N-Connecta und bietet zusätzlich viele in Schwarz gehaltene Teile: So zum Beispiel die Außenspiegel, die Scheinwerfereinfassungen und die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Innen gibt es eine Teillederausstattung und abgedunkelte Scheiben im Fond. Neben dem 1,2 Liter Benziner mit 85 kW/115 PS ist auch ein 1,5-Liter-Diesel mit 81 kW/110 PS erhältlich. Die Preise starten bei 25.250 Euro respektive 27.250 Euro für den Diesel.

Auch interessant: Es gibt erste Details zum Nachfolger des legendären McLaren F1.

Range Rover mit Plug-in-Hybrid

Der neue Range Rover ist ab sofort auch als Plug-in-Hybrid bestellbar. Zu Preisen ab 120.400 Euro dürfte das Luxus-SUV dann zum Jahreswechsel bei den Händlern sein, so der Hersteller. Nach dem Range Rover Sport ist der P400e das zweite Modell von Land Rover mit dem Konzept aus Benziner und E-Motor. Die Systemleistung liegt bei 297 kW/404 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 640 Newtonmetern parat. Rein elektrisch soll der Geländewagen laut Hersteller 51 Kilometer fahren können. Der Normverbrauch steht mit 2,8 Litern (64 g/km CO2) in der Liste.

Opel Grandland X von Irmscher

Der Autotuner Irmscher hat seine Version des neuen Opel-SUVs Grandland X vorgestellt. An der Front findet sich ein Kühlergrill im typischen wabenartigen Aussehen des Herstellers, der alle Teile einzeln sowie ein Basispaket inklusive Umbau anbietet. Spezielle 20-Zoll-Räder sind ebenso möglich wie eine um etwa 30 Millimeter tiefergelegte Karosserie. Eine Leistungssteigerung für Benziner und Diesel soll ein Plus von 18 kW/25 PS bringen. Das Basispaket kostet inklusive Tieferlegung, Trittrohren, Felgen und Fußmatten 2.950 Euro. Die Leistungssteigerung dürfte je nach Motor inklusive Montage circa 650 Euro kosten.

Lesen Sie hier, was die Visitenkärtchen mit der Aufschrift "Wir kaufen Ihr Auto" an der Windschutzscheibe bedeuten.

dpa

Die größten Ärgernisse auf deutschen Autobahnen

Staus, Baustellen, Drängler und "Elefantenrennen": Der Albtraum aller Autofahrer. Das sind nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) die größten Ärgernisse auf deutschen Autobahnen. © dpa
Platz 9: 26,6 Prozent aller Befragten ärgern sich besonders über zu schnelles Fahren. © dpa
Platz 8 der Ärgernisse: Blinkmuffel (27,2 Prozent) © dpa
Platz 7: Rechtsüberholer (28,2 Prozent) © dpa
Platz 6: Ständige Linksfahrer (34,1 Prozent)  © dpa
Platz 5: Rücksichtsloses Auffahren auf die Autobahn (42,7 Prozent) © dpa
Platz 4: „Elefantenrennen“ (44,0 Prozent) © dpa
Platz 3: Dichtes Auffahren, Aufblenden (56,2 Prozent) © dpa
Platz 2: Baustellen (62,5 Prozent) © dpa
Platz 1: Stau (64,3 Prozent) © dpa
Übrigens: Der DVR „erinnert daran, dass ein gelassener Fahrstil dazu beiträgt, Ärger zu vermeiden. Wer sich ärgert, sollte sich dadurch nicht verleiten lassen, hektisch oder gar aggressiv zu fahren“... © dpa

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