Kleiner Sportwagen

Neuer VW Polo GTI startet ab 23.950 Euro

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Schnelle Neuauflage: Für den neuen Polo GTI nennt VW einen Sprintwert von 6,7 Sekunden von Null auf Tempo 100 sowie eine Spitze von 237 km/h.

Die sportliche Spitze des Kleinwagens VW Polo steht zu Preisen ab 23.950 Euro in den Startlöchern. Der GTI kommt Anfang 2018 erstmals mit einem Zweitliter-Turbo.

Wolfsburg - Der neue Polo GTI startet ab 23.950 Euro, teilte Volkswagen mit. Mit den ersten Auslieferungen rechnen die Wolfsburger voraussichtlich Mitte bis Ende Januar 2018.

VW Polo GTI jetzt mit Zweiliter-Turbo unterwegs

An der Front finden sich unter anderem ein eigenständiger Stoßfänger und die typisch wabenförmigen Lufteinlässe sowie am Heck ein Dachspoiler.

Der 147 kW/200 PS starke Sportler basiert auf der im Sommer vorgestellten sechsten Generation des Kleinwagens. Der erstmals im Polo zwei Liter große Turbobenziner leistet 6 kW/8 PS mehr als die 1,8-Litermaschine des Vorgängers.

Auf einem Drehzahlband zwischen 1.500 bis 4.400 Umdrehungen stellt der Motor ein Drehmoment von 320 Newtonmetern parat. Damit sprintet der 1.355 Kilo schwere Sportler aus dem Stand in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 und wird bis zu 237 km/h schnell. Den Normverbrauch gibt VW mit 5,9 Litern (134 g/km CO2) an.

Näher am Boden: GTI mit Sportfahrwerk

Serienmäßig rollt der Viertürer mit einem Sportfahrwerk zu den Kunden, das die Karosserie um 15 Millimeter gegenüber dem normalen Polo näher an den Asphalt rückt. Die elektronische Differentialsperre XDS ist für den Fronttriebler ebenfalls serienmäßig.

Optional kann auch ein Fahrwerk mit verstellbaren Dämpfern an Bord gehen. Für die Kraftübertragung sorgt zunächst ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Ein manuelles Schaltgetriebe mit sechs Gängen soll etwa Mitte 2018 folgen, so ein Sprecher.

Zahlreiche Assistenzsysteme gehören ebenfalls teils serienmäßig, teils optional zum neuen GTI. Serienmäßig ist etwa die Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung, eine Müdigkeitserkennung oder eine Einparkhilfe. Optional ist beispielsweise eine automatische Distanzregelung. Im Innenraum finden sich unter anderem Sportsitze mit dem für den GTI typischen Karomusterbezug und auf Wunsch volldigitale Instrumente.

dpa

Neue Scheinwerfer bringen noch mehr Licht ins Dunkel

Lichtspiele für Komfort und Sicherheit: Die Qualität des Autolichts hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Foto: Tobias Hase/dpa
Lichtspiele für Komfort und Sicherheit: Die Qualität des Autolichts hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Foto: Tobias Hase/dpa © Tobias Hase
Moderne Lichtsysteme wie dieses von Opel passen sich an die jeweilige Verkehrssituation an. So können die aus je 16 LED-Elementen bestehenden Scheinwerfer etwa den Lichtkegel an Kreuzungen in die Breite ziehen oder auch bei Gegenverkehr volles Fernlicht geben, ohne zu blenden. Foto: Opel Automobile GmbH/dpa
Moderne Lichtsysteme wie dieses von Opel passen sich an die jeweilige Verkehrssituation an. So können die aus je 16 LED-Elementen bestehenden Scheinwerfer etwa den Lichtkegel an Kreuzungen in die Breite ziehen oder auch bei Gegenverkehr volles Fernlicht geben, ohne zu blenden. Foto: Opel Automobile GmbH/dpa © Opel Automobile GmbH
Das Licht wird intelligent: Hier beim Digital Light von Mercedes-Benz. Radarsensoren erkennen laut Hersteller den zu geringen Sicherheitsabstand zum Vordermann. Die Scheinwerfer können einen Warnhinweis auf die Straße werfen. Foto: Daimler AG/dpa
Das Licht wird intelligent: Hier beim Digital Light von Mercedes-Benz. Radarsensoren erkennen laut Hersteller den zu geringen Sicherheitsabstand zum Vordermann. Die Scheinwerfer können einen Warnhinweis auf die Straße werfen. Foto: Daimler AG/dpa © Daimler AG
Neuer Schein: Heute können Scheinwerfer viel mehr als nur einfach "leuchten" - die Lichttechnik am Auto wird zunehmend intelligent. Foto: Osram/dpa
Neuer Schein: Heute können Scheinwerfer viel mehr als nur einfach "leuchten" - die Lichttechnik am Auto wird zunehmend intelligent. Foto: Osram/dpa © Osram
Neue Lichtsysteme weisen den Autofahrern nicht nur den Weg, sondern können auch Hinweise in grafischer Form übermitteln. Foto: Daimler AG/dpa
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