Autogeschichte

Porsche 356: Eine Legende kehrt auf die Straße zurück

Zehn Jahre nur im Museum – und jetzt wieder auf der Straße. Zum 70. Jubiläum hat Porsche die Nummer 1 herausgeholt.
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Zehn Jahre nur im Museum – und jetzt wieder auf der Straße. Zum 70. Jubiläum hat Porsche die Nummer 1 herausgeholt.
Die Frontscheibe des Porsche356 ist so flach, dass man sich in den Sitz kauern muss, um keine Insekten ins Gesicht zu bekommen.
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Die Frontscheibe des Porsche356 ist so flach, dass man sich in den Sitz kauern muss, um keine Insekten ins Gesicht zu bekommen.
1948 beeindruckte der Porsche 356 die Öffentlichkeit beim Großen Preis von Bern.
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1948 beeindruckte der Porsche 356 die Öffentlichkeit beim Großen Preis von Bern.
Von seiner Eleganz hat der Porsche 356 in all den Jahren nichts verloren.
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Von seiner Eleganz hat der Porsche 356 in all den Jahren nichts verloren.
Gebaut wurde der Ur-Porsche im Nachkriegsstandort Gmünd bei Kärnten.
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Gebaut wurde der Ur-Porsche im Nachkriegsstandort Gmünd bei Kärnten.
Zuffenhausen war von den Alliierten besetzt und so mussten die Autobauer in ihrem Kriegs-Asyl in Österreich bleiben.
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Zuffenhausen war von den Alliierten besetzt und so mussten die Autobauer in ihrem Kriegs-Asyl in Österreich bleiben.
Beim "Einser", konstruiert von Ferry Porsche persönlich, handelt es sich um einen waschechten Prototypen für die Straße.
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Beim "Einser", konstruiert von Ferry Porsche persönlich, handelt es sich um einen waschechten Prototypen für die Straße.
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Für 7.500 Franken kaufte ein gewisser Peter Kaiser einen Prototypen. Er war ein deutscher Architekten, der in Zürich lebte.

Porsche hat den 356 nach zehn Jahren aus dem Museum geholt und wir durften eine Spritztour mit dem seltenen Flitzer machen.

Da steht er also, der Vater aller Porsches, der Urahn aller 911er, die Nummer 1. Und ist schön wie am ersten Tag. Flach wie eine Flunder, die Formen rund und fließend, ein Hauch von Frontscheibe – sonst nichts. Minimalismus pur, sogar die Türgriffe sind versenkt, man möchte meinen der 356-001 war nur eine kühne Studie.

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Ladung aus Osnabrück: VW ließ den VW Corrado G60 bei Karmann bauen. Der Motor des Coupés verfügte über einen mechanischen Spirallader (G-Lader).
Ladung aus Osnabrück: VW ließ den VW Corrado G60 bei Karmann bauen. Der Motor des Coupés verfügte über einen mechanischen Spirallader (G-Lader).  © Vack
Offenherzig: 1988 löste der Jaguar XJ-S als Vollcabrio den targa-artigen Vorgänger ab.
Offenherzig: 1988 löste der Jaguar XJ-S als Vollcabrio den targa-artigen Vorgänger ab.  © JDHT
Klassischer Look mit Chromleisten und runden Scheinwerfern: So präsentierte sich der BMW M5 vor 30 Jahren mit 232 kW/315 PS.
Klassischer Look mit Chromleisten und runden Scheinwerfern: So präsentierte sich der BMW M5 vor 30 Jahren mit 232 kW/315 PS.  © BMW
Schlicht V8: So nannte Audi 1988 seine sportlich-luxuriöse Limousine. Ihr Achtzylinder leistete 184 kW/250 PS aus 3,6 Liter Hubraum. Damit wurde der V8 bis zu 244 km/h schnell.
Schlicht V8: So nannte Audi 1988 seine sportlich-luxuriöse Limousine. Ihr Achtzylinder leistete 184 kW/250 PS aus 3,6 Liter Hubraum. Damit wurde der V8 bis zu 244 km/h schnell.  © Audi
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Kraftnahrung fürs Baby: Die auch "Baby-Benz" genannte Autos der Mercedes-Baureihe W 201 erstarkten 1988 als 190 E 2.5-16 auf 143 kW/194 PS.  © Daimler AG
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Nachschlag: Vom Facelift des Vorjahres lieferte Ford 1988 die sportliche Cosworth-Variante mit 150 kW/204 PS nach.  © Ford
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Vor 30 Jahren brachten die Rüsselsheimer den besonders windschlüpfrig gezeichneten Opel Vectra auf den Markt.  © Opel Automobile GmbH
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Nummer drei nach 1973: Der neue VW Passat (B3) kam als Stufenheck und als Kombi Variant auf den Markt.  © Vack
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