Genfer Autosalon

Range Rover Velar startet für mindestens 56.400 Euro

Neues SUV von Land Rover mit altem Namen: Der neue Range Rover Velar verweist mit seinem Namen auf den Decknamen des allerersten Range-Rover-Prototypen. Foto: Jaguar/Land Rover/dpa-tmn
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Neues SUV von Land Rover mit altem Namen: Der neue Range Rover Velar verweist mit seinem Namen auf den Decknamen des allerersten Range-Rover-Prototypen.

Land Rover bringt den neuen Range Rover Velar im Sommer zu den Händlern. Dann sollen die Kunden zwischen drei Dieseln und zwei Benzinern wählen können, um mit bis zu 250 km/h voranzukommen.

Kurz vor der öffentlichen Premiere auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19.3.) hat Land Rover die ersten Details zum Range Rover Velar bekanntgegeben. Bei der Enthüllung in London kündigte der Hersteller den Verkaufsstart des Geländewagens für Sommer zu Preisen ab 56.400 Euro an.

Die ersten Fotos Range Rover Velar finden Sie hier bei tz.de.

Dafür gibt es einen Allradler, der mit einer Länge von 4,80 Metern zwischen dem Range Rover Evoque und dem Range Rover Sport liegt. Etwa zehn Prozent günstiger als der Sport, führt der Velar zugleich eine weiterentwickelte Designsprache mit schnörkelloseren Formen und einem moderneren Interieur ein, so Land Rover weiter.

Technisch eng verwandt mit dem Jaguar F-Pace, startet der Geländewagen zunächst mit drei Dieseln vom 2,0 Liter-Vierzylinder mit 132 kW/180 PS bis zum V6-Motor mit drei Litern Hubraum und 221 kW/300 PS. Daneben gibt es zwei Benziner, die bei 2,0 und 3,0 Litern Hubraum auf 184 kW/250 PS und 280 kW/380 PS kommen. Damit schafft der immer mit Allradantrieb und Achtgang-Automatik ausgestattete Velar laut Land Rover Spitzengeschwindigkeiten zwischen 209 und 250 km/h und kommt im Prüfzyklus auf Verbrauchswerte von 5,4 Litern Diesel (142 g/km CO2) bis 9,4 Litern Benzin (214 g/km).

Zu den technischen Highlights gehören dem Hersteller zufolge neben der Aluminium-Konstruktion die serienmäßigen LED-Scheinwerfer sowie ein weitgehend auf Touchsteuerung umgestelltes Infotainment- und Bediensystem mit einem mehr als zehn Zoll großen Bildschirm und digitalen Instrumenten. Und zum ersten Mal gibt es zur Reduzierung des Luftwiderstandes und für eine schnörkellose Linienführung voll versenkte Türgriffe. Zwar soll das vierte Range-Rover-Modell stilistisch und technisch weit in die Zukunft weisen, sagt Designchef Gerry McGovern. Doch in der Nomenklatur gehen die Briten zurück zu den Anfängen der Marke. Denn Velar war der Deckname des allerersten Prototypen für den Range Rover.

dpa/tmn

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