Er darf ihn noch nicht mal fahren

Milliardärs-Sohn lässt Ferrari in Louis-Vuitton-Folie einpacken

Kaum zu glauben, auf was für Ideen manche kommen, wenn das Geld im Überfluss da ist. Der 15-jährige Rashed Saif Belhasa bekam nun einen besonderen Ferrari.

Als ob ein Ferrari im Wert von umgerechnet rund 230.000 Euro nicht schon genug Luxus wäre: Der gerade mal 15 Jahre alte Milliardärs-Nachwuchs Rashed Saif Belhasa zeigt in einem Video seinen neuen Edelschlitten, der jedoch nicht im typischen Ferrari-Rot daherkommt. Er entschied sich nämlich für einen Print mit den Logos der Luxusmarken Louis Vuitton und Supreme, die nun den sündhaft teuren Wagen schmücken.

Ferrari im Edelprint: Jung-Milliardär ist noch zu jung zum Fahren

Rashed Saif Belhasa ist im Netz auch bekannt unter dem namen "Money Kicks" - auf Instagram und YouTube gibt er Einblicke in seinen extravaganten Lebensstil. Er ist der Sohn des Milliardärs und Bauunternehmers Saif Ahmed Belhasa aus Dubai.

Passend dazu: Ferrari 488 GTO - knackt er die 700-PS-Grenze?

Natürlich stehen hier auch jede Menge glänzende Edelkarossen in der Garage - von Cadillac bis Bentley. Das Kuriose daran: Rashed Saif Belhasa muss noch drei Jahre warten, bis er die Autos überhaupt fahren darf, wie die SUN berichtet..

Hier sehen Sie den Protz-Ferrari im Video:

"Es geht ausschließlich um die Details," meint der Milliardärs-Spross im Video. Passend zum Ferrari besitzt er bereits eine Klamotten-Kollektion von Supreme inklusive Jogging-Anzug und Sneaker im Wert von einer Million Dollar (knapp 850.000 Euro). Zu den illustren Persönlichkeiten, mit denen er sich auf Instagram ablichten lässt, gehören zum Beispiel auch Lionel Messi oder DJ Khaled.

Auch interessantGerade erst gekauft - nach einer Stunde sah der Ferrari SO aus.

McLaren 720S: Rushhour auf der Rennstrecke

Ein neuer McLaren steht in den Startlöchern: Der 720S kommt im Sommer auf den Markt. Sein Markenzeichen sind die Flügeltüren. Foto: McLaren/dpa
Ein neuer McLaren steht in den Startlöchern: Der 720S kommt im Sommer auf den Markt. Sein Markenzeichen sind die Flügeltüren. Foto: McLaren/dpa © 
Der 720S beerbt den 650S. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger will der Neue sportlicher und praktischer sein. Foto: McLaren/dpa
Der 720S beerbt den 650S. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger will der Neue sportlicher und praktischer sein. Foto: McLaren/dpa © 
Das Thema Sportlichkeit erledigt sich beim Blick in den Motoraum: Der montierte V8-Turbo wurde von 3,8 auf 4,0 Liter aufgebohrt. Foto: McLaren/dpa
Das Thema Sportlichkeit erledigt sich beim Blick in den Motoraum: Der montierte V8-Turbo wurde von 3,8 auf 4,0 Liter aufgebohrt. Foto: McLaren/dpa © 
Praktisch: Durch die Flügeltüren kann man in den 720S bequem einsteigen. Zudem braucht der Sportwagen in engen Parklücken weniger Platz. Foto: McLaren/dpa
Praktisch: Durch die Flügeltüren kann man in den 720S bequem einsteigen. Zudem braucht der Sportwagen in engen Parklücken weniger Platz. Foto: McLaren/dpa © 
Der Innenraum des McLaren 720S ist überraschend luxuriös. Zudem behalten Fahrer den perfekten Überblick. Foto: McLaren/dpa
Der Innenraum des McLaren 720S ist überraschend luxuriös. Zudem behalten Fahrer den perfekten Überblick. Foto: McLaren/dpa © 
Ebenfalls praktisch: McLaren bietet im 720S mehr Stauraum an. Auch an Ablagen haben die Briten gedacht. Foto: McLaren/dpa
Ebenfalls praktisch: McLaren bietet im 720S mehr Stauraum an. Auch an Ablagen haben die Briten gedacht. Foto: McLaren/dpa © 

Rubriklistenbild: © Instagram / rsbelhasa

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