Franzose mit großer Luke

Renault Kangoo kommt mit breiter Ladeluke als Transporter

Renault Kangoo als Transporter
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Generationswechsel: Renault hat den Kangoo überarbeitet und startet den Transporter Kangoo Rapid (Foto) und die Van-Variante Kangoo im Sommer.

Der Hochdachkombi Kangoo ist bei Renault als Kleintransporter Rapid oder als Pkw-Version im Programm. Mit dem Generationswechsel bekommt der Transporter eine extrabreite Ladeluke.

Brühl (dpa/tmn) - Renault bereitet den Generationswechsel für den Kangoo vor. Wenn der Kleintransporter Rapid für Handel, Handwerk und Gewerbe im Sommer an den Start geht, will er vor allem mit einem neuen Türkonzept punkten, teilte der französische Hersteller mit.

Die Ingenieure verzichteten auf der Beifahrerseite auf die sogenannte B-Säule hinter der vorderen Tür. So schaffen sie gemeinsam mit der hinteren Schiebetüre eine Luke von fast 1,50 Metern Länge. Das erleichtert den Zugang zu einem Laderaum, der bis zu 3,9 Kubikmeter fasst. Zeitgleich zu diesem Kangoo Rapid gibt es den Kangoo auch in einer familienfreundlichen Pkw-Variante mit fünf Sitzen und klassischer B-Säulenkonstruktion.

Angeboten wird der in der Grundversion 4,49 Meter lange Kangoo laut Renault als Benziner mit einem 1,3 Liter großen Vierzylinder oder als 1,5-Liter-Diesel. Den Ottomotor gibt es mit 75 kW/100 PS oder 96 kW/130 PS, den Selbstzünder in drei Leistungsstufen von 55 kW/75 PS bis 85 kW/115 PS. Zudem stellen die Franzosen bereits eine elektrische Version für 2022 in Aussicht: 75 kW/102 PS stark und mit einem 44 kWh großen Akku ausgestattet, soll er auf eine WLTP-Reichweite von mehr als 250 Kilometern kommen.

Außerdem entsteht auf der gleichen Basis in der Kooperation mit Mercedes auch wieder der neue Citan. Der soll im zweiten Halbjahr kommen.

© dpa-infocom, dpa:210323-99-942097/2

Weiträumig: Beim Kangoo Rapid verzichtet Renault auf eine klassische B-Säule auf der Beifahrerseite, um das Be- und Entladen der Gewerbeversion zu erleichtern.

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