Kompakter Crossover

Neuer Škoda Kushaq: Preiswert darf nicht billig wirken

Škoda Kushaq, stehend
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Der Škoda Kushaq präsentiert sich als gelungenes Kompakt-SUV.

Die tschechische VW-Marke Škoda will wieder bodenständiger werden. Der neue Kushaq zeigt schon mal, ob die Autos dadurch an Qualität verlieren.

Mladá Boleslav – Unlängst hat Škoda-Chef Thomas Schäfer unter dem Namen „Škoda Next Level 2030“ die Strategie der tschechischen Volkswagen-Tochter für die nächsten neun Jahre vorgestellt. Die verkündet nicht weniger als eine langfristige Strategie-Änderung: Škoda will nicht mehr um jeden Preis die Premium-Karte spielen, sondern zurück zu seinen Wurzeln fahren. Also eher der Renault-Budgetmarke Dacia Paroli bieten, als weiterhin VW auf die Pelle zu rücken – und erschwingliche Autos auflegen, die nicht immer den letzten Schrei der Technik bieten, aber dennoch alle Mobilitätsbedürfnisse der Kunden befriedigen.

Der Crossover Kushaq, mit dem die Tschechen noch in diesem Jahr den indischen Markt aufmischen wollen, zeigt schon mal, wie das künftig aussehen wird. So darf „preiswert“ keineswegs „billig“ bedeuten, sonst geht der Schuss nach hinten los. Für Preise von umgerechnet 12.000 Euro bis 19.000 Euro erwarten indische Kunden ein vollwertiges Auto für den Familien-Alltag. Und da passt der Kushaq durchaus: Schon äußerlich gefällt der Crossover, dessen Namen sich vom Wort „Kushak“ abgeleitet, das in der alten indischen Sprache Sanskrit König oder Herrscher steht. Er zeigt die typische Škoda-Formsprache mit breitem Kühlergrill, einen angedeuteten Unterbodenschutz und schwarze Applikationen an den Radkästen. Dieser Crossover könnte eigentlich auch über deutsche Straßen rollen. Die komplette Geschichte zum Škoda Kushaq lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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