Studie

So viel verdienen BMW, Mercedes und VW wirklich mit ihren Autos

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Autos sind teuer, aber wie viel verdienen die Hersteller eigentlich pro verkauftem Fahrzeug?

Neuwagen sind teuer, aber wie viel Geld machen die Hersteller eigentlich und wer verdient am meisten? Das zeigt eine Studie. Zwei Marken machen sogar Verluste.

Wer sich ein neues Auto anschafft, achtet meistens auf den Preis und versucht beim Autohändler noch Rabatte rauszuholen. Mal gehen die Händler mit dem Preis runter, manchmal sagen sie, dass es schon der Tiefstpreis ist.

Ford verdient nur 47 Euro pro Auto

Aber wie groß ist der Spielraum wirklich und wie viel verdienen Hersteller an jedem verkauften Auto? Das zeigt eine Studie des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen, wie die "Welt" berichtet. Der Zeitung liegen die Ergebnisse vor.

Am wenigsten verdient Ford mit seinen Autos – allerdings nur in Europa. Laut "Welt" verdienen die US-Amerikaner für jedes verkaufte Fahrzeug nur 47 Euro im Durchschnitt. Auf dem Heimatmarkt sieht es für Ford deutlich besser aus. Dort verdient der Hersteller 1.977 Euro pro Auto. Weltweit liegt der Schnitt für Ford bei 759 Euro.

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Skoda und Peugeot spielen vorne mit

Auch Toyota und FiatChrysler können in Europa nicht so viel verdienen wie weltweit. Toyota bekommt 545 Euro für jedes Auto und FiatChrysler nur 450 Euro. Dafür verdienen beide Hersteller weltweit gesehen 1.645 bzw. 1.228 Euro. Sogar der russische Autobauer Lada landet vor den beiden Konzernen. Für jedes verkaufte Auto verdienen die Russen 563 Euro.

Spitzenreiter in Europa im Bereich der Mittelklasse-Wagen ist Skoda. Für jedes Auto verdient der Hersteller 1.607 Euro. Dahinter folgt die PSA-Gruppe mit Peugeot und Citroen – 1.141 Euro. Rang drei belegt Volkswagen mit 1.103 Euro pro Auto. Opel, das ebenfalls zur PSA-Gruppe gehört schafft es noch auf 878 Euro.

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Ferrari verdient mit Abstand am meisten – Tesla enttäuschend

Richtig abgesahnt wird im Premiumsegment. Da hat Italien die Nase vorn. Ferrari verdient unglaubliche 68.987 Euro für jeden verkauften Sportwagen. Deutlich abgeschlagen auf Platz zwei liegt Porsche mit 16.780 Euro pro Auto. Dahinter folgen Audi (3.347 Euro), Mercedes (3.343 Euro) und die BMW-Gruppe (3.057 Euro).

Allerdings gibt es auch zwei Hersteller die mit jedem verkauften Auto Geld verlieren. Dazu zählt einerseits Bentley, das pro Fahrzeug 17.425 Euro verliert und andererseits Tesla. Der Elektroauto-Hersteller rund um Elon Musk macht pro Auto einen Verlust von 10.931 Euro.

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anb

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig.  © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
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Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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