Vorsicht!

Expertin packt aus: Das sollten Sie in einem Taxi besser nicht machen

picture alliance / Emily Wabitsch/dpa
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Vereinbaren Sie keinen Pauschalpreis im Taxi.

Wenn Sie in einem Taxi sitzen, achten Sie darauf, dass das Taxameter läuft und verhandeln Sie niemals einen Pauschalpreis. Sonst drohen Ihnen und dem Fahrer Probleme.

Jeder kennt es: Man steigt ins Taxi ein, sagt dem Fahrer wo es hingeht und er startet das Taxameter. Allerdings gibt es einige Fahrgäste, die wollen lieber einen Pauschalpreis zahlen, damit Sie vor Fahrtantritt den genauen Fahrpreis kennen. Im sogenannten Pflichtfahrgebiet ist das aber nicht erlaubt.

Taxifahrerin warnt: Darum ist ein Pauschalpreis keine gute Idee

Davor warnt auch die Taxifahrerin Brigitte Veneri in einem Gespräch mit der Huffington Post. Demnach passiere es vor allem nachts, dass ein Taxifahrer doch auf einen Pauschalpreis eingeht. Das Problem dabei: Wenn der Taxameter nicht läuft, ist auch der Fahrgast nicht versichert, so Veneri weiter. Bei einem Unfall zahlt dann die Versicherung nicht mehr.

Zudem betrüge der Fahrer damit seinen Chef. Wenn er sein eigener Chef ist, würde er Steuern hinterziehen, erklärt Veneri.

Lesen Sie hier, welche Autos die meisten Pannen haben.

Wann ist ein Pauschalpreis erlaubt?

Führt die Strecke allerdings aus dem Pflichtfahrgebiet heraus, darf ein Pauschalpreis vereinbart werden. Das gilt zum Beispiel für eine Fahrt von Berlin nach Hamburg mit dem Taxi.

Auch interessant: So tönen Sie Autoscheiben ohne Folie.

Das Pflichtfahrgebiet umfasst immer mindestens das Stadtgebiet. Die Taxitarifordnung in einigen Städten geben in Ausnahmefällen Festpreise vor. In München beispielsweise ist das die Strecke vom Flughafen zur Messe. Wenn Sie sich unsicher sind, ob der angebotene Pauschalpreis legal ist, können Sie den Fahrer um einen Blick in die Taxitarifordnung bitten. Diese sollte er immer dabeihaben.

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Warnleuchten im Auto und was sie bedeuten

Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Plötzlich blinkt und leuchtet es im Cockpit! Die Symbole und Kontrolllichter am Armaturenbrett zeigen an, ob dem Auto technisch etwas fehlt. Allerdings, ist es wichtig zu wissen, was die Lämpchen bedeuten. Hier die wichtigsten Kontrollleuchten im Auto: © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motoröldruck zu niedrig. Motor abstellen. Ölstand prüfen und gegebenenfalls nachfüllen - hilft aber nicht immer. Meist muss der Wagen in eine Werkstatt geschleppt werden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Ölmangel, Ölstand überprüfen und nachfüllen - sonst droht Motorschaden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Anschnallzeichen: Einer oder einige der Fahrgäste sind nicht angeschnallt. Das Symbol leuchtet auch auf, wenn eine schwere Tasche auf dem Sitz steht. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme bei der Stromversorgung: Generator defekt oder eine elektrische Verbindung unterbrochen. Motor nicht ausschalten und zur nächsten Werkstatt. NICHT weiterfahren bei elektrischer Servolenkung (Lenkkraftunterstützung kann ausfallen) oder gerissener Keilriemen (Motor kann überhitzen). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Bremse. Brennt dieses Licht auch bei gelöster Handbremse, droht große Gefahr. Zu wenig Bremsflüssigkeit oder die Beläge sind bis aufs Metall runter. Sofort anhalten und Pannendienst rufen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motor ist überhitzt. Kühlwasser reicht nicht mehr. Anhalten und abkühlen lassen. Danach unbedingt in die Werkstatt. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Reifendruckkontrollsystem meldet zu niedrigen Reifendruck. Eventuell harmlos, wenn das Symbol nach dem Reifenwechsel leuchtet (fehlende Kalibrierung) - mehr in der Betriebsanleitung. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Störung im Rückhaltesystem. Funktionsversagen des Airbags/ Gurtstraffers bei Unfall möglich - sofort in die Werkstatt. Symbol leuchtet auch bei deaktiviertem Beifahrerairbag (wg. Kindersitz). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Bremsbeläge sind abgefahren und sollten demnächst erneuert werden. Weiterfahren möglich. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) ist aktiv - oft auf nassen und vereisten Straßen. Vorsichtig lenken, keine Vollbremsung machen und Fuß vom Gas nehmen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Motorsteuerung. Der Schadstoffausstoß kann erhöht sein. Symbol leuchtet auch, wenn die Lambdasonde defekt ist oder ein Marder ein Kabel beschädigt hat. Umgehend in die nächste Werkstatt fahren. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Nebelschlussleuchte ist eingeschaltet. In Deutschland nur erlaubt, wenn die Sicht durch Nebel geringer als 50 Meter ist. © ADAC

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