Tod durch Pokémon Go?

Laut Studie: Milliardenschäden durch "Pokémon Go"-Unfälle

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Laut einer Studie soll "Pokémon Go" für steigende Unfallzahlen gesorgt haben.

Eine Studie mit dem reißerischen Titel "Death by Pokémon Go" rechnet dem Augmented-Reality-Spiel Milliardenschäden im Straßenverkehr zu - was ist dran?

Als im Juli 2016 das Augemented-Reality-Spiel "Pokémon Go" auf dem Markt kam, schien es wochenlang kein anderes Thema mehr zu geben. Mittlerweile ist der Hype etwas abgeklungen, doch der Entwickler Niantic ist nach wie vor dick im Geschäft.

Eine Studie von Mara Faccio und John J. McConnell von der Purdue University in West Lafayette im US-Bundesstaat Indiana behauptet nun, dass durch das Spielen von "Pokémon Go" die Anzahl der Unfälle in den USA gestiegen ist und somit Milliardenschäden entstanden sind - doch sind die Zahlen wirklich repräsentativ?

Studie: Ist "Pokémon Go" für Milliardenschäden verantwortlich?

Seit der Einführung von "Pokémon Go" ist im Netz über viele skurrile Geschichten im Zusammenhang mit dem Game berichtet worden - darunter auch Verkehrsunfälle. Dies scheinen die beiden Autoren als Idee für ihre Studie genommen zu haben. Dafür wurden rund 12.000 Unfallberichte der Polizei in Tippecanoe County, einer Gemeinde in Indiana, ausgewertet. Der Zeitraum liegt zwischen Anfang März und Ende November 2016. Faccio und McConnell prüfen, ob sich in der Nähe von sogenannten "Pokéstops", wo sich die Spieler mit Items versorgen können, tatsächlich mehr Unfälle zutrugen als vor der Einführung.

In der Tat errechnen die beiden Autoren einen Anstieg um 286 Unfälle im Vergleich zum Vorjahr in den 148 Tagen seit der Spieleinführung. 134 davon sollen sich in der Nähe von "Pokéstops" zugetragen haben und auch damit im Zusammenhang stehen. Um diese Zahlen zu vergleichen, wurde die Unfallhäufigkeit innerhalb eines 100-Meter-Radius von "Pokéstops" mit der an weiter entfernteren Kreuzungen abgewägt. Faccio und McConnell kamen zu dem Ergebnis, dass die Unfallwahrscheinlichkeit an Kreuzungen in der Nähe der Ingame-Tankstellen um 26,5 Prozent höher sei. Die Schäden würden 500.000 Dollar betragen. Für die gesamte USA wären das hochgerechnet 7,3 Milliarden Dollar, argumentieren die Autoren.

"Pokémon Go": Sind die Studienergebnisse glaubwürdig?

Die Studie wurde noch keinem Peer-Review unterzogen, doch auch so wird bereits Kritik an den schlampigen Methoden der Berechnungen laut. So geben die Verfasser selbst zu, dass einige Zahlen "spekulativ" seien, wie zum Beispiel die Hochrechnung der Unfälle und der Schäden auf die gesamten USA.

Dazu kommen noch weitere Nachlässigkeiten wie Zeiträume, die vermischt wurden und die Annahme, die Zahlen aus dem County Tippecanoe wären repräsentativ für das ganze Land. Wie das Online-Portal Zeit urteilt, könnte die Unfallrate durch "Pokémon Go" durchaus gestiegen sein, doch die errechneten Zahlen wären mehr als fragwürdig.

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Von Franziska Kaindl

Die FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen. © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans. © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie... © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
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Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © AFP
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Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
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Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
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Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS. © Audi
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Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.  © Audi
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Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
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Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic.
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic mit 285 PS. © Audi
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Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
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Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
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Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS. © Audi
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Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS. © Audi
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Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
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Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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