Nur Bares ist Wahres?

Studie enthüllt Unglaubliches: So zahlen die Deutschen ihr Auto

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Zu welcher Kaufoption greifen die Deutschen am liebsten?

Zahlen Sie ein Auto lieber gleich in bar oder leasen Sie das Fahrzeug? Eine Statistik verrät jetzt Erstaunliches über das Verhalten der deutschen Autokäufer.

Das Auto ist für viele Besitzer das Allerheiligste: Es wird penibel darauf geachtet, dass alles glänzt und instand gehalten ist. Das ist auch nur gut so, da es sich bei einem Fahrzeug um eine teure Investition handelt, von der man schließlich lange etwas haben will. Ein weiterer Grund, warum die Deutschen so sehr auf ihr Hab und Gut achten, könnte sich aus folgender Statistik ergeben.

Bares oder Rares? So kaufen sich die Deutschen ihr Auto

Wenn es um den Autokauf geht, nehmen die Deutschen lieber Bares in die Hand, um zu bezahlen: Das gaben 66 Prozent der rund 50 Millionen privaten Nutzer bei einer Umfrage des Finanz- und Informationsdienstleisters Boniversum an. Und wer das Geld persönlich aus der Hand gibt, hat schließlich ein viel besseres Gefühl für seine Ausgaben - und passt deswegen umso akribischer auf seinen Einkauf auf.

Auch interessant: Cristiano Ronaldo muss wohl nicht auf seine Finanzen achten - er hat sich diesen Luxus-Schlitten gegönnt.

Nur 26 Prozent hingegen finanzieren sich ihren Wagen oder leasen ihn. Sechs Prozent der Befragten nutzen ihren Firmenwagen auch privat und nur winzige zwei Prozent setzen auf Carsharing.

Infografik: Beim Autokauf ist Bares noch Wahres | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Quelle: www.statista.com

Lesen Sie hier, wann sich ein Neuwagen-Kauf mit der "Umtauschprämie" lohnt.

Von Franziska Kaindl

Neuwagenkauf: Diese Autos sind echte Schnäppchen

6.990 Euro kostet der Dacia Sandero und ist damit der billigste Neuwagen im Land. In der Größe angesiedelt zwischen VW Polo und Golf gibt es den Fünftürer mit zwei Benzinern mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS und als Diesel mit 66 kW/90 PS und auf Wunsch sogar mit Klimaanlage, ein paar elektrischen Helfern und schmucker Offroad-Optik.
6.990 Euro kostet der Dacia Sandero und ist damit der billigste Neuwagen im Land. In der Größe angesiedelt zwischen VW Polo und Golf gibt es den Fünftürer mit zwei Benzinern mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS und als Diesel mit 66 kW/90 PS und auf Wunsch sogar mit Klimaanlage, ein paar elektrischen Helfern und schmucker Offroad-Optik. © Dacia
7.260 Euro machen den Lada Granta zu einem der billigsten Kompakten. Dabei gibt es das russische Auto in gleich zwei Karosserievarianten als Limousine oder Fließheck mit 64 kW/87 PS oder 72 kW/98 PS.
7.260 Euro machen den Lada Granta zu einem der billigsten Kompakten. Dabei gibt es das russische Auto in gleich zwei Karosserievarianten als Limousine oder Fließheck mit 64 kW/87 PS oder 72 kW/98 PS. © dpa
7.460 Euro kostet der Lada Kalina, der als Fließheck, Kombi oder aufgebockte Cross-Variante gegen Polo & Co antritt und dabei die gleichen Vierzylinder nutzt wie der Granta.
7.460 Euro kostet der Lada Kalina, der als Fließheck, Kombi oder aufgebockte Cross-Variante gegen Polo & Co antritt und dabei die gleichen Vierzylinder nutzt wie der Granta. © dpa
7.990 Euro verlangt Dacia für den Logan MCV - einen Kombi in der Kompaktklasse. Auf 4,49 Metern bietet er Platz für fünf Passagiere und einen Kofferraum von 573 Litern, der sich auf bis zu 1518 Liter erweitern lässt. Unter der Haube gibt es wie bei jedem Dacia zwei Benziner und einen Diesel mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS.
7.990 Euro verlangt Dacia für den Logan MCV - einen Kombi in der Kompaktklasse. Auf 4,49 Metern bietet er Platz für fünf Passagiere und einen Kofferraum von 573 Litern, der sich auf bis zu 1.518 Liter erweitern lässt. Unter der Haube gibt es wie bei jedem Dacia zwei Benziner und einen Diesel mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS. © Dacia
8.990 Euro ruft Dacia für den Dokker auf. Die Kreuzung aus Kombi und Kleintransporter basiert auf dem Renault Kangoo und will vor allem mit ihren Schiebetüren und dem hohen Dach punkten. Auch hier gibt es zwei Benziner und einen Diesel mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS.
8.990 Euro ruft Dacia für den Dokker auf. Die Kreuzung aus Kombi und Kleintransporter basiert auf dem Renault Kangoo und will vor allem mit ihren Schiebetüren und dem hohen Dach punkten. Auch hier gibt es zwei Benziner und einen Diesel mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS. © Dacia
8.990 Euro ist der Grundpreis der im Frühjahr eingeführten Neuauflage des Kia Picanto. Der kleine Koreaner mit Benzinern von 51 kW/69 PS oder 63 kW/85 PS misst 3,60 Meter, wird als Drei- oder Fünftürer angeboten und lässt sich mit Extras wie Sitz- oder Lenkradheizung ausstatten wie ein großer. Dann allerdings steigen auch die Preise und lassen sich beinahe verdoppeln.
8.990 Euro ist der Grundpreis der im Frühjahr eingeführten Neuauflage des Kia Picanto. Der kleine Koreaner mit Benzinern von 51 kW/69 PS oder 63 kW/85 PS misst 3,60 Meter, wird als Drei- oder Fünftürer angeboten und lässt sich mit Extras wie Sitz- oder Lenkradheizung ausstatten wie ein großer. Dann allerdings steigen auch die Preise und lassen sich beinahe verdoppeln. © Kia
8.990 Euro machen den Kleinwagen Seat Mii zum günstigsten Neuwagen im VW-Konzern. Baugleich gibt es den 3,60 Meter kurzen Stadtflitzer auch als Skoda Citigo für mindestens 9770 Euro oder als VW Up für 9975 Euro. Allen dreien gemein sind die Dreizylinder-Benziner mit einem Liter Hubraum und 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS.
8.990 Euro machen den Kleinwagen Seat Mii zum günstigsten Neuwagen im VW-Konzern. Baugleich gibt es den 3,60 Meter kurzen Stadtflitzer auch als Skoda Citigo für mindestens 9770 Euro oder als VW Up für 9975 Euro. Allen dreien gemein sind die Dreizylinder-Benziner mit einem Liter Hubraum und 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS. © Seat
9.090 Euro verlangt Citroën für den C1. Den Kleinwagen von 3,45 Metern Länge gibt es als Drei- oder Fünftürer und auf Wunsch auch mit Extras wie einem luftigen Faltdach oder einer modernen Rückfahrkamera, die nicht so recht zu einem Billig-Auto passen wollen. Und wem das Citroën-Logo am Bug nicht gefällt, bekommt den 51 kW/69 PS starken Stadtflitzer baugleich auch noch als Peugeot 108 oder Toyota Aygo - muss dann aber mindestens 9950 Euro für den Japaner oder 9990 Euro für den zweiten Franzosen bezahlen.
9.090 Euro verlangt Citroën für den C1. Den Kleinwagen von 3,45 Metern Länge gibt es als Drei- oder Fünftürer und auf Wunsch auch mit Extras wie einem luftigen Faltdach oder einer modernen Rückfahrkamera, die nicht so recht zu einem Billig-Auto passen wollen. Und wem das Citroën-Logo am Bug nicht gefällt, bekommt den 51 kW/69 PS starken Stadtflitzer baugleich auch noch als Peugeot 108 oder Toyota Aygo - muss dann aber mindestens 9950 Euro für den Japaner oder 9990 Euro für den zweiten Franzosen bezahlen. © Citroën
9.500 Euro beträgt der Startpreis für den Opel Karl, mit dem die Hessen den pfiffigen Adam und den groß gewordenen Corsa flankieren. 3,68 Meter lang und mit fünf Türen ausgestattet, bietet er bis zu fünf Plätze. Unter der Haube gibt es allerdings nur einen Motor: einen Dreizylinder-Benziner mit einem Liter Hubraum und 55 kW/75 PS.
9.500 Euro beträgt der Startpreis für den Opel Karl, mit dem die Hessen den pfiffigen Adam und den groß gewordenen Corsa flankieren. 3,68 Meter lang und mit fünf Türen ausgestattet, bietet er bis zu fünf Plätze. Unter der Haube gibt es allerdings nur einen Motor: einen Dreizylinder-Benziner mit einem Liter Hubraum und 55 kW/75 PS. © Opel
9.690 Euro kostet das Einstiegsmodell von Suzuki: der Celerio. Der Stadtflitzer fährt mit einem 50 kW/68 PS starken Dreizylinder, kommt auf bis zu 155 km/h und bietet bei 3,60 Metern Länge Platz für fünf Personen und 254 Liter Gepäck.
9.690 Euro kostet das Einstiegsmodell von Suzuki: der Celerio. Der Stadtflitzer fährt mit einem 50 kW/68 PS starken Dreizylinder, kommt auf bis zu 155 km/h und bietet bei 3,60 Metern Länge Platz für fünf Personen und 254 Liter Gepäck. © Suzuki
9.750 Euro stehen als kleinste Zahl in der Preisliste des Renault Twingo. Dabei sticht der 3,60 Meter lange Fünftürer aus Frankreich nicht nur wegen seines knuffigen Designs aus der Masse heraus. Sondern als einziger in dieser Liga hat er seine Motoren mit 51 kW/70 PS oder 66 kW/90 PS im Heck und kommt so auf einen konkurrenzlos kleinen Wendekreis.
9.750 Euro stehen als kleinste Zahl in der Preisliste des Renault Twingo. Dabei sticht der 3,60 Meter lange Fünftürer aus Frankreich nicht nur wegen seines knuffigen Designs aus der Masse heraus. Sondern als einziger in dieser Liga hat er seine Motoren mit 51 kW/70 PS oder 66 kW/90 PS im Heck und kommt so auf einen konkurrenzlos kleinen Wendekreis. © Twingo
9.850 Euro markieren den Einstieg für den Fiat Panda. Der italienische Kleinwagen wird angeboten mit zwei Benzinern mit 51 kW/69 PS oder 63 kW/85 PS und als eines der ganz wenigen Billigautos auch noch mit einem Diesel, der auf 70 kW/95 PS kommt. Außerdem bieten die Italiener den 3,65 Meter langen Winzling auch mit Allradantrieb an. Das hat in dieser Liste sonst keiner.
9.850 Euro markieren den Einstieg für den Fiat Panda. Der italienische Kleinwagen wird angeboten mit zwei Benzinern mit 51 kW/69 PS oder 63 kW/85 PS und als eines der ganz wenigen Billigautos auch noch mit einem Diesel, der auf 70 kW/95 PS kommt. Außerdem bieten die Italiener den 3,65 Meter langen Winzling auch mit Allradantrieb an. Das hat in dieser Liste sonst keiner. © Fiat
9.990 Euro als Grundpreis bringen auch den Dacia Lodgy noch in die Liste der billigsten Autos im Land. Lieferbar als Benziner mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS oder als 66 kW/90 PS-Diesel, nutzt er die gleiche Technik wie Sandero und Logan MCV, bietet als einziger Van in dieser Liste aber sogar sieben Sitze.
9.990 Euro als Grundpreis bringen auch den Dacia Lodgy noch in die Liste der billigsten Autos im Land. Lieferbar als Benziner mit 55 kW/75 PS oder 66 kW/90 PS oder als 66 kW/90 PS-Diesel, nutzt er die gleiche Technik wie Sandero und Logan MCV, bietet als einziger Van in dieser Liste aber sogar sieben Sitze. © Dacia
9.990 Euro stempeln auch den Ford Ka+ noch zu einem Billigauto. Der kleine Bruder des Fiesta misst 3,93 Meter und gehört damit zu den größten unter den Stadtflitzern für Knauser. In Fahrt bringt ihn ein 1,2 Liter großer Vierzylinder, der 51 kW/70 PS oder 63 kW/85 PS leistet und immerhin bis zu 169 km/h ermöglicht.
9.990 Euro stempeln auch den Ford Ka+ noch zu einem Billigauto. Der kleine Bruder des Fiesta misst 3,93 Meter und gehört damit zu den größten unter den Stadtflitzern für Knauser. In Fahrt bringt ihn ein 1,2 Liter großer Vierzylinder, der 51 kW/70 PS oder 63 kW/85 PS leistet und immerhin bis zu 169 km/h ermöglicht. © Ford
9.990 Euro verlangt auch Hyundai für seinen i10. Das Einstiegsmodell der Koreaner ist 3,67 Meter lang, bietet ein Kofferraumvolumen von 252 bis 1046 Litern und fährt mit einem Dreizylinder-Benziner mit 49 kW/67 PS oder einem Vierzylinder, der aus 1,2 Litern Hubraum 64 kW/87 PS schöpft.
9.990 Euro verlangt auch Hyundai für seinen i10. Das Einstiegsmodell der Koreaner ist 3,67 Meter lang, bietet ein Kofferraumvolumen von 252 bis 1046 Litern und fährt mit einem Dreizylinder-Benziner mit 49 kW/67 PS oder einem Vierzylinder, der aus 1,2 Litern Hubraum 64 kW/87 PS schöpft. © Hyundai
9.990 Euro genügen, um bei Mitsubishi nach den Sternen zu greifen. Denn so viel verlangen die Japaner für ihren Kleinwagen Spacestar: 3,80 Meter lang, bietet er Platz für fünf Passagiere und 235 bis 912 Liter Kofferraum und erreicht mit seinem 52 kW/71 PS starken Dreizylinder-Benziner bis zu 172 km/h.
9.990 Euro genügen, um bei Mitsubishi nach den Sternen zu greifen. Denn so viel verlangen die Japaner für ihren Kleinwagen Spacestar: 3,80 Meter lang, bietet er Platz für fünf Passagiere und 235 bis 912 Liter Kofferraum und erreicht mit seinem 52 kW/71 PS starken Dreizylinder-Benziner bis zu 172 km/h. © 

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