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Sie träumen vom Bugatti Chiron? Hier können Sie günstiger zuschlagen

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Den Bugatti Chiron gibt es jetzt auch als LEGO-Modell.

Einen Bugatti Chiron zu besitzen - das kann wohl nicht jeder von sich behaupten. Dafür gibt's den Sportflitzer jetzt auch in kleinerer Ausführung. Doch lohnt er sich?

Vor zwei Jahren kam der Supersportler Bugatti Chiron auf den Markt - und begeisterte Fußballer wie Cristiano Ronaldo, der sich sogleich ein Modell des neuen Flitzers gönnte. Wer allerdings keine 2,86 Millionen Euro auf dem Konto hat, kann nun mit der Mini-Version Vorlieb nehmen - aus LEGO-Steinen.

Der Spielzeughersteller bietet nämlich seit dem 1. Juni 2018 den Bugatti Chiron als LEGO Technic-Modell an. Allerdings ist er zunächst einmal nur exklusiv in allen LEGO Stores und im Online-Shop erhältlich. Im Einzelhandel ist er dann weltweit ab 1. August 2018 zu haben.

Das hat der LEGO-Bugatti Chiron zu bieten

Fans des Spielwarenherstellers erwartet ein Chiron im Maßstab von 1:8 - das heißt: Das Modell ist über 14 Zentimeter hoch, 56 Zentimeter lang und 25 Zentimeter breit. Besonders stolz ist der Hersteller auf aufwendige, originalgetreue Details,wie die aerodynamische Karosserie mit aktivem Heckflügel, das Cockpit mit beweglichen Schaltwippen oder den W16-Motor mit beweglichen Kolben.

Lohnt sich der LEGO-Chiron?

Zwar kommt das Modell preislich bei weitem nicht an das Original heran, jedoch ist es mit seinen 3.599 Bauteilen für 369 Euro ein re cht teures Vergnügen. Lego-Händler Thomas Panke spricht auf seinem Youtube-Kanal "Held der Steine" sogar von einem "riesigen Marketing-Gag" und hält den LEGO-Bugatti für "viel zu teuer" - außerdem hätte er seiner Meinung nach nichts in der Technic-Serie zu suchen. Aber im Prinzip bleibt es jedem selbst überlassen, ob er sich den Bugatti leisten möchte oder nicht.

Auch interessant: Dieses Lego-Haus konnten sich Interessierte auf Airb'n'b mieten.

Die FC-Bayern-Dienstwagen: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen. © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans. © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie... © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
... bevor es endlich zu den Autos geht. © AFP
Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © AFP
Rafinha.
Rafinha. © dpa
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Arjen Robben.
Arjen Robben. © dpa
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Arturo Vidal.
Arturo Vidal. © dpa
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Corentin Tolisso.
Corentin Tolisso. © dpa
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
David Alaba.
David Alaba. © dpa
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Fabian Benko.
Fabian Benko. © dpa
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS. © Audi
Felix Götze.
Felix Götze. © dpa
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.  © Audi
Franck Ribéry.
Franck Ribéry. © dpa
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Javi Martínez.
Javi Martínez. © dpa
Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic.
Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Jerome Boateng.
Jerome Boateng. © dpa
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Joshua Kimmich.
Joshua Kimmich. © dpa
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic.
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic mit 285 PS. © Audi
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Juan Bernat. © dpa
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Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
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Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
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Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
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Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS. © Audi
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Mats Hummels. © dpa
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS. © Audi
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