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Tüv Report: Opel Grandland glänzt mit geringer Fehlerquote

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Der Opel Grandland (seit 2017)
Der Opel Grandland (hier das Modell X Hybrid4 von 2019) ist ein Kompakt-SUV mit bislang sehr solider HU-Performance. © Thorsten Weigl/Opel Automobile GmbH/dpa-tmn/Handout

Das Kompakt-SUV des Rüsselsheimer Autobauers bietet Komfort, ein gutes Platzangebot und hat bei Hauptuntersuchungen bislang ziemlich gut abgeschnitten. Hat das Modell als Gebrauchter auch Schwächen?

Berlin - Der Grandland, der bis vor Kurzem noch Grandland X hieß, ist Opels Konkurrenzmodell zum VW Tiguan. Kurzum: Es ist ein Kompakt-SUV, das dem Massengeschmack entsprechen soll.

Die Plattform teilt sich das Modell mit Autos wie dem Citroën C5 oder dem Peugeot 3008. Denn ab 2017 gehörte Opel zum PSA-Konzern, der 2021 im Stellantis-Konzern aufgegangen ist. Viel strategische Veränderung, die dem Abschneiden des Grandland bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) offenbar nicht geschadet hat. Dort zeigt er sich solide.

Federn, Dämpfung, Antriebswellen, Lenkanlage - die Fehlerquote beim bislang einzigen im Report dokumentierten Pflichtcheck liegt bei 0,0. Blinker, hintere Beleuchtung, Bremsen sowie Bremsleitungen und -schläuche bleiben ebenfalls fast mängelfrei, genauso die Auspuffanlage. Die Abgasuntersuchung (AU) ist kein Problem.

- Opel Grandland X 1.6 D Selection (2017); 88 kW/119 PS (Vierzylinder); 93.000 Kilometer; 12.950 Euro

- Opel Grandland X 1.6 Turbo Hybrid Innovation (2019); 221 kW/300 PS (Vierzylinder Euro 6d); 50.000 Kilometer; 29.950 Euro

- Opel Grandland X 1.2 Turbo Edition (2018); 96 kW/130 PS (Dreizylinder); 63.000 Kilometer; 15.300 Euro dpa

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