Robust und kantig

Extravagantes Sammlerstück: der Volvo 262C 

Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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Zwei Türen und eine geneigte Windschutzscheibe: der Volvo 262C. Ab 1979 wurde zusätzlich eine Variante in Gold Metallic ohne Vinyl-Bezug angeboten.
Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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Der Volvo 262C feierte 1977 sein Debüt auf dem Autosalon in Genf. Das besondere bei dem zweitürigen Coupé: Das Dach beim Volvo 262C war um sechs Zentimeter abgesenkt.
Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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In den ersten Jahren war der Volvo 262C ausschließlich in silberner Metallic-Lackierung mit schwarzem Vinyl-Dach erhältlich.
Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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Innen eine Offenbarung: Sitze, Kopfstützen, Türverkleidungen und selbst die Haltegriffe über den Türen waren beim Volvo 262C mit Leder bezogen.
Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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Der Volvo 262C wurde von 1977 bis 1981 gebaut.
Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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Der Volvo 262C kostete damals rund 40.000 D-Mark und damit war das Modell doppelt so teuer war wie die Einstiegsversion.
Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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Der Volvo 262C.
Volvo 262C feierte im März 1977 sein Debüt auf dem Genfer Autosalon.
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Der Volvo 262C.

Markant, schrullig oder herb - der Volvo 262C konnte bei seinem Debüt in den 1970er Jahren nicht unbedingt jeden auf Anhieb überzeugen. Trotz allem hatte das zweitürige Coupé mit seinem Flachdach Erfolg. 

Der Volvo 262C feiert 1977 sein Debüt auf dem Genfer Automobilsalon. Das Modell, ausgestattet mit einem 2,6 Liter-Sechszylinder-Motor (140 PS), kostete damals rund 40.000 D-Mark. Das zweitürige Coupé mit seinem flachen Dach kostete damit doppelt soviel, wie ein Einsteigermodell der 200er Baureihe.

Besonders im Innenraum trumpfte der Volvo 262C auf: Sitze, Kopfstützen, Türverkleidungen und selbst die Haltegriffe über den Türen waren mit Leder bezogen. Nobel auch die Holzfurniere in der Seitenverkleidung.

Das markante Design war nicht jedermanns Geschmack, doch das Modell verkaufte sich überraschend gut. Der Volvo 262C wurde insgesamt 6.622 Mal gebaut und übertraf damit alle Erwartungen. Die letzen Exemplare rollten 1981 vom Band.

Italo-Schwede

Die einzelnen Bauteile wurden vom Volvo Stammwerk nach Turin geschickt, wo das italienische Unternehmen Carozzeria Bertone die Karosserien modifizierte, lackierte und schließlich montierte.

Übrigens: Heute kostet ein Volvo 262C etwa 12.000 Euro.

ml

 

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