Tolle Bikes und viele Probefahrten bei Andys Motorcycles

Open House bei Andys Motorcycles
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Open House bei Andys Motorcycles

Das erste Open House bei Andys Motorcycles in Eichenzell war ein voller Erfolg.

Eichenzell. Das Wetter stimmte am zurückliegenden Samstag beim Open-House von Andys Motorcyclesin Eichenzell. Den ganzen Tag über kamen interessierte Motorradfans, um sich über die Angebotspalette zu informieren.

Seit April 2017 hat Inhaber Andreas Koch jetzt sein Motorrad-House und er ist ganz bewusst in eine Angebot-Lücke hier in der Region Osthessen vorgestoßen: Die Angebotspalette reicht von der Elektromobilität mit dem Hersteller Zero bis zu Nischen-Marken zu günstigen Preisen, mit trotzdem guter Qualität.

Kostengünstiges Preissegment

Die neue Marke Brixton zielt aktuell nur auf die Zielgruppe der 125er Kubik-Klasse ab. Eben preiswerte Fahrzeuge in Richtung old style und Scrampler, die bereits bei 2.390,00 Euro beginnen; selbstverständlich erfüllen sie die Euro-4-Norm. Gebaut werden die Maschinen in China.

Dazu passend wird bei Andys Motorcyclesauch die in Indien produzierte Royal Enfield angeboten: Modernste Standards auf einem historischen Motorrad zu sehr erschwinglichen Preisen.

Aber auch Motorräder der italienischen Marke Benelli oder die bärenstarken All-Terrain-Vehicles und Side-by-Side-Vehicles der Marken CFMoto und Explorer kann der Kunde hier in Eichenzell bestaunen und kaufen.

Open House bei Andys Motorcycles

Zero Roadshow

Im Mittelpunkt des Open-House stand jedoch die Zero Roadshow mit zwei reinen Elektro-Motorrädern. Die ultimative Alternative zum konventionellen Superbike heißt „Zero SR“: Lineales durchgehendes Drehmoment von 146 Nm, sofortiges Ansprechen und beeindruckende Beschleunigung sind drei markante Merkmale. Viele denken bei Elektro-Motorrad an: Keine Abgase, leiser Antrieb, keine Motor- und Auspuffgeräusche, fehlende Emotion.

Aber denkste – allen Testfahrern hier in Eichenzell stand das Grinsen buchstäblich im Gesicht, als sie von ihrer Runde zurückkamen. „Leck mich en de Täsch“ mit diesem spontanen Ausspruch bilanzierte ein Rhöner Urgestein seine Testrunde. Ebenfalls eine Premiere auf einem Elektro-Motorrad war es für den 43jährigen Stefan: „Keine Schaltung, keine Kupplung, keine Lastwechsel, überragendes Drehmoment – ein riesen Spaß“, so seine Bilanz.

„Die Reichweite liegt im Durchschnitt bei 120 bis 180 Kilometer und hängt natürlich vom Fahrstil ab; im Eco-Modus kann man über 200 Kilometer cruisen. Die Ladezeit liegt zwischen 6,5 und 7,5 Stunden, von komplett leer auf komplett voll; man fährt sie aber meist nicht so weit runter“, so Andreas Koch.

Die Streetfighter Zero SR mit 13-Kilowatt-Akku liegt bei 18.290,00 Euro; dies ist sicherlich eine Hausnummer, aber man hat so gut wie keine Wartungskosten. Software-Updates sind für den Kunden generell kostenfrei.

Abgerundet wurde das Open-House bei Andys Motorcycles in Eichenzell mit Bratwurst, Steaks, heißem Kaffee und kühlen Getränken.

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