Unterstützung zählt

Epic Games beteiligt Spieler am Fortnite-Gewinn - so funktioniert's

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Wer kreativen Content zu Fortnite erstellt, kann damit jetzt auch Geld verdienen.

Mit der eigenen Leidenschaft jetzt auch noch Geld verdienen? Epic Games will das mit Fortnite möglich machen - doch wer kommt überhaupt dafür infrage?

Im Juni feierte Epic Games mit seinem Shooter Fortnite einen großen Meilenstein: Über 125 Millionen Spieler zocken das Game auf ihrem PC. Nun will der Entwickler die Fans am Umsatz beteiligen. Hier erfahren Sie, wer infrage kommt und wieviel Sie verdienen können.

Epic Games startet Event, um Spieler zu belohnen

Auf seiner Website kündigte Epic Games vor Kurzem das "Unterstütze einen Creator"-Event an, das Spieler einen neuen Anreiz bieten soll, zu zocken und Content zu Fortnite zu kreieren. Denn belohnt werden die kreativen Köpfe - also Videoersteller, Streamer, Geschichtenerzähler, Künstler, Cosplayer, Musiker und Community-Builder - die ständig neue Inhalte zum Epic Games-Shooter erstellen.

Allerdings gilt es noch ein paar weitere Voraussetzungen zu erfühlen: Als Creator brauchen Sie mindestens 1.000 Follower auf einem großen sozialen Netzwerk und müssen eine Geschäftsvereinbarung ausfüllen sowie den Verhaltenscodex von Epic Games befolgen.

Fortnite: So verdienen Creator Geld mit V-Bucks

Um es vorweg zu nehmen: Wieviel Creator verdienen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Epic Games warnt vor zu hohen Erwartungen, was den Geldsegen betrifft, und sieht das Event als ein kleines Dankeschön an die eingefleischten Fans. Doch wie funktioniert es jetzt eigentlich?

Creator erhalten fünf Dollar (oder das Äquivalent in einer anderen Währung) pro 10.000 V-Bucks, die von Spielern ausgegeben wurden, von denen sie unterstützt werden. Dabei ist egal, ob es sich um V-Bucks handelt, die sich Spieler im Game verdient oder selbst gekauft haben. Epic gibt folgendes Beispiel: Gibt eine Unterstützer 50.000 V-Bucks im Shop aus, erhält der Creator 25 USD.

Welchen Creator - oder ob überhaupt - ein Spieler unterstützt, kann jeder über die Schaltfläche "Unterstütze einen Creator" im Gegenstand-Shop bei Battle Royale oder im Beute-Tab von Rette die Welt entscheiden. Dort wird die Epic-ID, also der Benutzername des Creators, eingegeben.

Außerdem können Spieler alle 14 Tage einen anderen Creator wählen, den sie unterstützen möchten. Das Event ist am 8. Oktober 2018 gestartet und läuft noch bis zum 31. Dezember 2018. Mehr Infos zum Event lesen Sie auf der Website von Epic Games.

Auch interessant: Epic Games verspricht millionenschwere Preisgelder für Fortnite Battle Royale.

Das ist das Intro zur Season 6 von Fortnite

Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten und Updates zum Epic Games-Shooter Fortnite.

fk

Die Spiele-Highlights der Gamescom

Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn
Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn  © Sega
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Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn  © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
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Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn  © Square Enix
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
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Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
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