Kostenfalle

Für echtes Prepaid keine Bankdaten angeben

Prepaid-Modelle schützen vor zu hohen Kosten. Aber nur, wenn das Guthaben auch wirklich aufgebraucht werden kann. Foto: Ralf Hirschberger/dpa
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Prepaid-Modelle schützen vor zu hohen Kosten. Aber nur, wenn das Guthaben auch wirklich aufgebraucht werden kann. Foto: Ralf Hirschberger/dpa

Bei Prepaid-Tarifen sind die Kosten übersichtlich: Nur vorher aufgeladenes Geld kann zum Telefonieren und Surfen verwendet werden. Wer dennoch eine Bankverbindung hinterlegt, läuft Gefahr doch mehr auszugeben.

Berlin (dpa/tmn) - Mobilfunkkunden müssen für echte Prepaid-Tarife keine Bankdaten preisgeben. Darauf weist das Telekommunikationsportal "Teltarif.de" hin. Mit so einem Tarif können Verbraucher ihre Handykosten genau kontrollieren.

Ist das aufgeladene Guthaben verbraucht, lassen sich von einer Prepaid-Karte keine weiteren Gebühren abbuchen. Bei manchen Tarifen sollen Verbraucher allerdings zusätzlich ihre Bankdaten hinterlegen. Dann wird das Guthaben automatisch aufgeladen, sobald es verbraucht ist.

Das sei zwar praktisch, doch es handele sich dabei nicht um ein echtes Prepaid-Modell. Letzteres eigne sich unter anderem für Reisende, die nicht nach dem Urlaub von hohen Telefonkosten überrascht werden wollen.

Mitteilung Teltarif.de

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