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"Mortal Kombat 11" bekommt Mikrotransaktionen - soll aber kein Pay-2-Win werden

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In "Mortal Kombat 11" können Spieler für echtes Geld kosmetische Gegenstände kaufen.

Jetzt auch bei "Mortal Kombat": Spieler sollen sich mit echtem Geld die Ingame-Währung "Time Crystals" kaufen. Diese können sie im Shop wieder für Items ausgeben.

Sie sind die Geisel der heutigen Spiele: Mikrotransaktionen. Während manche sie toll finden, verteufeln andere sie wieder. Jetzt trifft es mit "Mortal Kombat 11" die nächste große Games-Marke. Aber das soll alles nur halb so schlimm sein, behauptet Produzent Shaun Himmerick.

"Mortal Kombat 11": Mikrotransaktionen für Kosmetik

Spieler können sich mit echtem Geld "Time Crystals" kaufen und die Ingame-Währung anschließend für kosmetische Items wie Ausrüstung oder Skins ausgeben. Damit sollen sich die virtuellen Schläger nur etwas Zeit ersparen können. Die Werte ihres Charakters lassen sich auf diesen Weg nicht verändern.

Im neuesten "Kombat Kast" erklärt Himmerick, dass alle mit "Time Crystals" kaufbaren Gegenstände auch auf normalem Wege erspielt werden können. Spezielle Moves oder Verstärkungen werde es nicht zu kaufen geben. Pay-2-Win wird Mortal Kombat 11 also nicht haben.

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Keine Lootboxen für "Mortal Kombat 11"

Auch über das zweite leidige Thema in der Spielebranche hat Himmerick gesprochen: die Lootboxen. Für Fans von "Mortal Kombat 11" hat er aber gute Nachrichten. Für das Prügelspiel wird es keine Lootboxen geben. Man respektiere den Wunsch der Community und verzichte deshalb auf die Beutekisten.

"Mortal Kombat 11" erscheint am 23. April für Playstation 4, Xbox One, Nintendo Switch und PC. In Deutschland wird es das Spiel erstmals ungeschnitten geben.

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Die Spiele-Highlights der Gamescom

Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn
Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn  © Sega
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let&#39s Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn  © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
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Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn  © Square Enix
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