Kisten schleppen mal anders

"Moving Out": Noch nie war Umziehen so lustig

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Nichts wie raus mit dem Geraffel. In diesem Level von "Moving Out" muss ein Flugzeug entmöbelt werden. Foto: Team17/dpa-tmn

Wer glaubt, im Umzugssimulator "Moving Out" ginge es darum, Möbel sauber und ordentlich von A nach B zu befördern, irrt gewaltig. In diesem anarchischen Spiel geht es drunter und drüber.

Berlin (dpa/tmn) - Wer panische Angst vor kaputten Fensterscheiben, demolierten Gartenanlagen, zersplitterndem Glas und zerdepperten Möbeln hat, sollte um "Moving Out" einen Riesenbogen machen. Denn genau darum geht es in diesem Spiel: Spieler sind Möbelpacker des wahrscheinlich verantwortungslosesten Umzugsunternehmens der Welt: "Smooth Moves".

Wettlauf gegen die Uhr

Die Umzugsfirma bekommt immer neue Aufträge, Häuser auszuräumen. Während des Auszugs läuft eine Stoppuhr, der zeitliche Rahmen ist also begrenzt. In der gegebenen Zeit müssen so viele Möbelstücke wie möglich in einen Umzugswagen geladen werden. Der Clou: Wie dies von Statten geht, ist völlig egal.

Alles ist erlaubt. Dabei sowohl Haus als auch Mobiliar nach allen Regeln der Kunst zu demolieren ist durchaus gewünscht und Teil des spaßigen Spielprinzips. Ist die Haustür zu eng fürs Sofa? Dann raus damit durchs Fenster! Ist im Umzugstransporter kein Platz mehr für den Fernseher? Werfen Sie ihn doch einfach in den Pool!

Umzüge mit der Mondrakete

Genau so skurril wie die Methoden dieses schrägen Möbelpacker-Trupps sind die Orte, die es leerzuräumen gilt: Neben ganz schnöden Reihenhäusern müssen Flugzeuge (im Flug!), Raumstationen oder etwa eine Mondrakete von Sofa, Bett und Co. befreit werden. Dass hier Chaos und Sachbeschädigung vorprogrammiert sind, dürfte einleuchten. Ein Riesenspaß, vor allem, wenn man "Moving Out" im Koop-Modus zusammen mit Freunden spielt. Ein Spiel für Fans von lustigen Party-Games mit viel Humor.

"Moving Out" erscheint für Mac OS, Nintendo Switch, PC, Playstation 4, Xbox One und kostet rund 25 Euro.

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