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"Destiny 2": Shadowkeep-Launch wird für eine 24-stündige Downtime sorgen

Der Shadowkeep-Launch wird einige Stunden in Anspruch nehmen.
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Der Shadowkeep-Launch wird einige Stunden in Anspruch nehmen.

"Destiny 2"-Spieler müssen bald 24 Stunden lang die Füße stillhalten. Schuld ist der Launch von Shadowkeep. Wann es soweit ist, erfahren Gamer hier.

Nächste Woche müssen "Destiny 2"-Spieler mit einer längeren Downtime rechnen. In dieser Zeit wird das Spiel vom Entwickler Bungie komplett offline genommen, damit die zweite große Erweiterung Shadowkeep gelauncht werden kann.

"Destiny 2" bekommt mit Shadowkeep eine zweite Erweiterung: Wann findet die Downtime statt?

Wie das Entwicklerstudio Bungie über Twitter verlauten ließ, werden sowohl Destiny 1 als auch 2 am Montag, den 30. September 2019, offline gehen, um den Launch von Shadowkeep vorzunehmen. Die Downtime wird voraussichtlich ganze 24 Stunden lang anhalten, bevor Spieler wieder loslegen können.

Bei dem ein oder anderen "Destiny"-Fan sorgt dies bereits für Frustrationen. Auf Twitter beschwert sich ein Nutzer zum Beispiel: "Ist das ein Witz? Ich habe einen Tag Urlaub von der Baustelle genommen, um mich auf den Shadowkeep-Grind vorzubereiten. Ich zahle euch Leute nicht monatlich dafür, dass ihr das Spiel runternehmt, wann immer ihr wollt."

Ein weiterer User staunt ebenfalls nicht schlecht: "Ein ganzer Tag??? Heiliger Bimbam. Versteht mich nicht falsch, ich beschwere mich nicht, tatsächlich habe ich seit zwei Wochen nicht mehr gespielt, um frisch und munter zurückzukehren. Aber ich hatte keine Ahnung, dass Wartungsarbeiten so lange dauern können."

Auch interessant: "Last of Us 2": Release-Datum und Trailer schocken die Fans.

"Destiny 2": Warum dauert die Downtime zum Shadowkeep-Launch so lange?

Immerhin werden die Spieler mit dem Launch von Shadowkeep mit einer großen Erweiterung belohnt. Die Spielewelt von "Destiny 2" wird dadurch um einiges vergrößert, schließlich wird das Game statt der vorherigen 87 GB nach dem Launch stolze 165 GB Speicherplatz benötigen.

Zudem könnte die lange Downtime damit zusammenhängen, dass das Spiel gleichzeitig von Blizzards Battle.net zu Steam umzieht. "Destiny 2"-Spieler müssen deshalb unbedingt darauf achten, dass sie ihre Daten ebenfalls auf die neue Plattform umziehen, um ihren Fortschritt nicht zu verlieren. Aktuell macht das Gerücht um einen möglichen Destiny-Killer von Activision Blizzard die Runde.

Hier ist der Launch-Trailer zur "Destiny 2"-Erweiterung Shadowkeep:

Lesen Sie auch: "Fortnite": Patch 10.40 - Massive Änderungen an der Zielhilfe.

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