Liebe zum Luxus

250 Millionen Dollar: "Das achte Weltwunder" steht zum Verkauf

Bauherr Bruce Makowsky sucht für seine Traumvilla mit Helikopter, Fuhrpark und eigenem Spa einen Besitzer.
1 von 5
Bauherr Bruce Makowsky sucht für seine Traumvilla mit Helikopter, Fuhrpark und eigenem Spa einen Besitzer.
Wie wäre es mit einem ausgedehnten Frühstück auf der Sonnenterrasse?
2 von 5
Wie wäre es mit einem ausgedehnten Frühstück auf der Sonnenterrasse?
In der Garage stehen Luxusautos im Wert von 30 Millionen Dollar bereit.
3 von 5
In der Garage stehen Luxusautos im Wert von 30 Millionen Dollar bereit.
Blick in den Weinkeller. Sämtliche Dekos und Ausstattungen sind inklusive.
4 von 5
Blick in den Weinkeller. Sämtliche Dekos und Ausstattungen sind inklusive.
Warum nicht: Die hauseigene Bowlinghalle.
5 von 5
Warum nicht: Die hauseigene Bowlinghalle - davon gibt es sogar vier Stück.

Mitten in den Hügeln von Bel Air, hoch über Los Angeles, thront er: Ein dreistöckiger Glaspalast voller Luxus hält Ausschau nach einem Besitzer.

Sein Bauherr Bruce Makowsky hat für diese mit 250 Mio. Dollar Kaufpreis derzeit teuerste Privatimmobilie der USA auch schon jemanden im Blick: „Das Anwesen ist Hollywood pur und wäre etwas für einen Mann vom Kaliber von Regisseur Steven Spielberg“, sagt der 57-Jährige, der die Villa „das achte Weltwunder“ nennt. „Ich wollte Superluxus- Häuser neu definieren, alle Regeln brechen“, erklärte Makowsky in einem TV-Interview. „Das Qualitätsniveau und die Liebe zum Detail kann nicht übertroffen werden.“

Tatsächlich hat das Anwesen nach vier Jahren Bauzeit Außergewöhnliches zu bieten: 3800 Quadratmeter Wohnfläche mit zwölf Schlafzimmern, 21 Bädern, drei Küchen, fünf Bars und vier Bowling-Bahnen. Von der Terrasse genießt der künftige Eigentümer einen atemberaubenden Blick auf Los Angeles. Am Ende des Infinity-Pools befindet sich eine Wasserbar. Per Knopfdruck lässt sich ein Freiluftkino hochfahren. Alternativ befindet sich aber auch noch im Haus selbst ein mit 40 Sitzen ausgestattetes Cinema. Leckermäuler können sich an einer „Süßigkeitenwand“ à la Willy Wonka und die Schokoladenfabrik das Leben versüßen. In der Garage stehen Karossen wie Lamborghinis und Bentleys sowie Motorräder zur Ausfahrt bereit. Größter Blickfang ist aber ein Hubschrauber. Er stammt aus der Kultserie Airwolf. Er ist jedoch nicht flugfähig, sondern als Skulptur gedacht. Für einen funktionierenden Heli gibt es natürlich auch einen Landeplatz.

Ob Spielberg dazu „nein“ sagen kann? Ach so: Im Kaufpreis wäre auch der Verdienst für sieben Angestellte für zwei Jahre enthalten.

ds

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

"Bares für Rares": Das waren die fünf teuersten Schätze

Zwei Millionen Deutsche sitzen regelmäßig vorm Bildschirm, um mit zu fiebern, wie Kunstexperten Trödel und Antiquitäten bewerten. Teils sind wahre Schätze darunter.
"Bares für Rares": Das waren die fünf teuersten Schätze

Wie man nicht auf Betrüger beim Haustürgeschäft reinfällt

Der Gesetzgeber schützt Verbraucher, die an der Haustür oder am Telefon von einem Verkäufer überrumpelt worden sind. Doch Betrüger wenden Tricks an, um die Rechte …
Wie man nicht auf Betrüger beim Haustürgeschäft reinfällt

Bitcoin-Guru packt aus: Wer diese Fehler vermeidet, wird reich

Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen Wochen auf neue Rekordhöhen geschossen. Doch viele Anleger gehen grundlegend falsch vor. Ein Finanzexperte klärt auf.
Bitcoin-Guru packt aus: Wer diese Fehler vermeidet, wird reich

Diese 28-Jährige verdient 85.000 Euro im Monat - obwohl sie nur reist

Eine 28-jährige Bloggerin schafft das Undenkbare: Obwohl sie ständig reist, ist sie bereits Millionärin. Früher hatte sie Schulden. Doch wie geht das?
Diese 28-Jährige verdient 85.000 Euro im Monat - obwohl sie nur reist

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.