In NDR-Talkshow

Hier verrät Horst Lichter witzige Details über "Bares für Rares"

In der beliebten Trödel-Sendung "Bares für Rares" zeigt sich Moderator Horst Lichter stets gut gelaunt. In einer Talkshow des NDR hat er nun einige Details zur Show verraten.

Seit fünf Jahren ist "Bares für Rares" aus dem ZDF-Nachmittagsprogramm nicht mehr wegzudenken. Die Trödel-Show ist so beliebt, dass sie zu einem wahren Quotenhit für den öffentlich-rechtlichen Sender avancierte. Herzstück ist hierbei Moderator Horst Lichter, der bereits mit seiner Kochsendung "Lafer!Lichter!Lecker!" große Erfolge feierte.

Moderator Horst Lichter in NDR-Talkshow: Wie alles mit "Bares für Rares" begann

Nun sprach er in der 812. Ausgabe der NDR-Talkshow mit Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt erstmals darüber, was ihn dazu bewegt hat, den Kochlöffel gegen die Trödelhalle zu tauschen – und warum es ihm noch immer so viel Spaß bereitet.

Was viele schließlich nicht wissen: Der berühmte TV-Koch hatte schon vor Jahren in den 90er-Jahren ein eigenes Restaurant, die Oldiethek. Deren Einrichtung war von der Sammelleidenschaft Horst Lichters geprägt – im Lokal waren Motorräder, Autos, Antiquitäten, Trödel und Kitsch aus aller Welt ausgestellt.

Auch interessant: In dieser Folge der Trödel-Show blieben die Händler fassungslos zurück.

Als die Idee zu "Bares für Rares" von einem jungen Mann namens Oliver kam - diesem fiel sie interessanterweise unter der Dusche ein – war Lichter sofort Feuer und Flamme. Trotz Vorbehalten seines Managements, welche ihn vor dem Projekt warnte, mit den Worten: "Du bist doch kein Trödelonkel!", setzte sich der 56-Jährige durch. Sein Management gab nach, wie sich Lichter erinnert: "Dann mach halt sechs Folgen, haben sie gesagt, aber beschwer' dich nicht, wenn keiner guckt."

Quotenhit "Bares für Rares": Das ist das Erfolgskonzept der Sendung

Doch darüber kann er heute nur noch lachen. Schließlich gibt er in der Talkshow preis, warum er glaube, dass "Bares für Rares" so gut funktioniere: Es läge an den kompetenten Kunstexperten, die mit ihrem Fachwissen brillieren und die Zuschauer staunen lassen. Aber auch die Händler, "die wie für die Sendung gebacken und die alle echt sind, die sind so", resümiert Lichter weiter.

Seit 2013 läuft "Bares für Rares" und kommt auf unglaubliche 220 Sendungen pro Jahr. Kein Wunder, dass das Team Lichter sehr ans Herz gewachsen und fast schon wie eine zweite Familie für ihn ist. "Wir haben immer so viel Spaß beim Dreh - und das sogar noch im fünften Jahr. Wenn wir drei Wochen mal nicht gedreht haben, schreiben wir uns schon Whatsapp-Nachrichten und wollen wissen, wann es endlich wieder weitergeht", schmunzelt der Fernsehkoch.

Bei so viel Motivation können also Fans sicherlich auf viele weitere Sendungen hoffen.

Lesen Sie auch: Das waren die Lieblingsstücke in "Bares für Rares" im neuen Jahr 2018.

jp

"Bares für Rares": Die fünf teuersten Schätze aller Staffeln

Rubriklistenbild: © NDR (Screenshot)

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