Spezialfolge

"Bares für Rares": Ingolf Lück präsentiert Rarität - und lügt, dass sich die Balken biegen

In der Special-Ausgabe von "Bares für Rares" brachte Promi Ingolf Lück eine DDR-Wanderkinoanlage mit.
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In der Special-Ausgabe von "Bares für Rares" brachte Promi Ingolf Lück eine DDR-Wanderkinoanlage mit.

Am Mittwochabend war es wieder einmal so weit - "Bares für Rares" ging zur Prime-Time in die Verlängerung. Auch ein Promi war mit dabei - im Gepäck: eine fantastische Rarität.

Vergangenen Mittwoch (17. Oktober 2018) kamen "Bares für Rares"-Fans voll auf ihre Kosten: Der Fernsehsender ZDF hatte die beliebte Trödelshow einmal mehr in die Prime-Time um 20.15 Uhr geholt und Moderator Horst Lichter den roten Teppich auf Schloss Drachenburg ausgerollt.

Sondersendung "Bares für Rares" in Prime-Time auf Schloss Drachenburg - Promi sorgt für Überraschung

Comedian Ingolf Lück hatte die Einladung dankend angenommen und in der Herbstausgabe sogar eine echte Rarität mitgebracht. Dabei handelte es sich um eine DDR-Wanderkinoanlage aus den 50er-Jahren, die gleich mit zwei Stativen, aus Carl Zeiss Jena-Handarbeit, ausgestattet ist. Horst Lichter ist begeistert - vor allem, als sein Promikollege aus dem Nähkästchen plaudert.

Auch interessant: "Bares für Rares": Sie glauben nicht, wie viel dieser Goldschatz wert ist.

So verrät dieser, dass die Anlage, eine Tk35, nicht nur einst dem berühmten DDR-Politiker Erich Honecker gehört habe, sondern auch, dass die dazugehörigen Filme Privataufnahmen darstellen würden. Doch am Ende kam heraus: Der Comedian hatte Lichter mächtig angeflunkert - stattdessen war die Anlage "nur" ein Geschenk eines guten Freundes gewesen.

Dennoch schätzte Experte Sven Deutschmanek das gute Stück auf satte 600 Euro. In der Händlerrunde angekommen, rissen sich Ludwig Hofmaier & Co. geradezu um die Rarität - und Lücks Aufmerksamkeit. So bot dieser direkt 300 Euro und 200 Euro obendrauf für Lücks Unterschrift. Doch dazu kam es nicht.

Erfahren Sie hier: "Bares für Rares": Verkäufer lehnt höchstes Gebot aller Zeiten ab - das ist der Grund.

Immer wieder überboten sie sich - bis schließlich Wolfgang Pauritsch bei 850 Euro den Zuschlag bekam. Doch wer glaubt, dass Lück das Geld für sich allein behält, der irrt gewaltig. Stattdessen soll die Summe aus dem Deal in seine Kinder-Stiftung "Augenblicke" fließen.

Hier sehen Sie nochmal die komplette Special-Folge.

Lesen Sie auch: "Bares für Rares": Diese Rarität erzielt 160-fache seines Kaufpreises.

jp

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