Antiquität

"Bares für Rares": Riesen-Teil versetzt Horst Lichter in Staunen

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Da macht Horst Lichter große Augen in "Bares für Rares". (Symbolbild)

Bei dieser Antiquität verschlägt es dem Moderator fast die Sprache, so begeistert ist er davon. Aber kann sie auch die Käufer überzeugen, richtig Geld dafür hinzublättern?

"Wow, das ist aber mal ein riesen Teil", sind die ersten Worte, die Horst Lichter in dieser Folge von "Bares für Rares" einfallen, als er eine pompöse Uhr sieht. Diese gehört Petra Harder aus dem Schwarzwald. Sie will in der erfolgreichen Trödel-Show das Erbstück nun verkaufen.

Echte Bronze und Schweizer Präzisionsarbeit

Auch Experte Detlev Kümmel ist begeistert von der Uhr. Diese besteht aus zwei Teilen – einer aufgesetzten echten und vergoldeten Bronzefigur, sowie einem unteren Teil, einer Sockeluhr. Die Figur stammt von dem französischen Bildhauer Raphaël Charles Peyre.

Der Sockel wiederum wurde von der Schweizer Firma Gübelin aus grünem Serpentinstein gefertigt und mit Perlrand-Verzierungen aus Bronze versehen. Die Uhr befindet sich in einem guten Zustand. Lediglich das Uhrwerk ist etwas lädiert. Laut Experten könne dieses einfach durch einen Uhrmacher reparieren werden.

Lesen Sie auch: "Bares für Rares": Hier wird eine Verkäuferin von den Händlern über den Tisch gezogen.

Experte schätzt pompöse Uhr auf bis zu 3.000 Euro

Für die Uhr wünscht sich die Verkäuferin zwischen 500 und 700 Euro. Damit ist Experte Kümmel nicht einverstanden. Seiner Einschätzung nach sei die pompöse Uhr deutlich mehr wert: 2.500 bis 3.000 Euro.

Sind die Händler aber bereit, so viel dafür zu bezahlen? Beim ersten Blick stellen sie gleich fest: "Das wird teuer." Natürlich bemerken sie auch, dass die Uhr nicht mehr funktioniert. Leider versäumt es  aber die Verkäuferin, daraufhin zu weisen, dass sich das Uhrwerk leicht reparieren lasse.

Händler zieren sich und Verkäuferin mit wenig Verhandlungsgeschick

Entsprechend zurückhaltend reagieren die Händler, das erste Angebot liegt gerade mal bei 380 Euro. Eine richtige Bieterschlacht entsteht nicht und die Verkäuferin stellt sich auch nicht glücklich an. Auf die Frage nach der Expertenschätzung nennt sie lediglich die untere Grenze von 2.500 Euro.

Immerhin steigt das nächste Angebot auf 1.500 Euro. In 50er Schritten geht es am Ende bis auf 1.900 Euro rauf. Da ist aber noch Luft nach oben. Dennoch freut sie sich über das Geld.

Auch interessant: "Bares für Rares": Bei dieser Antiquität sind die Händler außer Rand und Band.

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