300 Jahre alter Schatz

"Bares für Rares": 20.000 Euro für diesen Globus! Doch Verkäufer erlebt sein blaues Wunder

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Die Händler wollten nicht mehr als 3.500 Euro für den uralten Globus springen lassen. Zu wenig, entschied der Verkäufer.

Ein Mann wurde in "Bares für Rares" bitter enttäuscht: Er wollte einen uralten, wertvollen Globus verkaufen - doch am Ende ist der Frust groß.

20.000 für einen Globus? Unvorstellbar! Doch für einen Mann aus Köln wäre dieser Traum in "Bares für Rares" um ein Haar wahr geworden. Wäre da nicht gewesen, dass das gute Stück nicht mehr taufrisch und auch das Gestell, in dem der Globus hängt, nicht mehr das Original ist. 

"Bares für Rares": 300 Jahre alter Globus soll 20.000 Euro wert sein

Mit einer Sache hatte Stephan Grünhäuser allerdings recht, als er mit seinem Schatz ins Pulheimer Walzwerk stolzierte: Es handelte sich um eine uralte Rarität. So bestätigte ihm der Experte Sven Deutschmanek, dass der Globus stolze 300 Jahre auf dem Buckel hätte und wohl aus dem 18. Jahrhundert stammte.

Auch interessant: Premiere in "Bares für Rares": Hier blamiert sich Händler bis auf die Knochen.

Das könnte man daran erkennen, dass Kaliforniern noch als Insel eingezeichnet worden war und auch Australien als Hollandia Nova bezeichnet wurde. Daher versicherte Deutschmanek dem 54-jährigen Eventmanager, dass er immerhin noch mit bis zu 6.000 Euro rechnen könnte.

Erfahren Sie hier: Riesen-Drama bei "Bares für Rares": Goldring lässt Ehepaar schockiert zurück.

In der Händlerrunde erlebt Verkäufer böse Überraschung

Doch schnell wich die Freude beim Verkäufer großer Enttäuschung - denn spätestens in der Händlerrunde erlebte er sein blaues Wunder. Diese wollten schließlich n icht mehr als 3.500 Euro dafür hinblättern. Viel zu wenig, erklärt der Verkäufer - und nimmt kurzerhand seinen Globus wieder mit nach Hause.

Lesen Sie auch: "Bares für Rares": Hier wird eine Verkäuferin von den Händlern über den Tisch gezogen.

jp

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