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"Bares für Rares": Hier lüftet Lichter ein Geheimnis der Händler, das bis jetzt wohlgehütet blieb

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Lichter ist immer für einen Spaß zu haben - und plaudert gern mal aus dem Nähkästchen.

Ob ein Trödel den Verkäufern viel Geld einbringt, entscheiden am Ende die Händler. Nun lüftet Lichter ein überraschendes Geheimnis.

Wenn ein Verkäufer ins Pulheimer Walzwerk in die Sendung von "Bares für Rares" kommt, hofft er natürlich, dass sein Mitbringsel von zuhause viel wert ist. Schließlich will er ungeliebte Erbstücke, Staubfänger & Co. und kleine Schätze gerne schnell zu viel Geld machen.

"Bares für Rares": Lichter enthüllt witziges Luxus-Geheimnis der Händler

Doch auch wenn die Expertise zu Beginn vielversprechend klingt, passiert es, dass die Enttäuschung bei den Verkäufern spätestens in der Händlerrunde groß ist. Schließlich kann es sein, dass die entweder keinen Gefallen an dem Trödel oder aber auch keinen Interessenten haben, dem sie es weiter verkaufen könnten.

Doch wie Lichter in einer neuen Folge von "Bares für Rares" jetzt verrät, haben die Händler ein kleines, großes Luxus-Problem. Ihm zufolge sind sie nämlich ganz heiß darauf, ihr Geld endlich loszuwerden.

Auch interessant: "Bares für Rares": Hier wird eine Verkäuferin von den Händlern über den Tisch gezogen.

Als eine Verkäuferin einen Gold-Armreif mit Diamanten mitbringt und Lichter erzählt, dass sie hoffe, dass die Händler gut drauf sind, enthüllt der ein witziges Geheimnis: "Also ich habe letztens mit den Händlern gesprochen und die haben mir gesagt: 'Horst, wir sind immer froh, wenn wir viel ausgeben dürfen'."

Goldarmband macht die Händler - und am Ende auch die Verkäuferin - glücklich

Als die Verkäuferin lacht, witzelt der sympathische Moderator: "Die sitzen teilweise mit einer Backe auf dem Portmonee und das gibt Druckstellen. Ja, da sind die ganz froh, wenn das Portmonee leer ist!" Na, das muss ja nicht sein! Und so sieht es auch für die Verkäuferin sehr gut aus. 

So schätzt die Expertin Rezepa-Zabel das Goldarmband, das mit farbigen sowie weißen Diamanten von 0,7 Karat im Brillantschiff besetzt ist, auf bis zu 1.800 Euro. Die Goldschmiedearbeit entstand im Auftrag der Verkäuferin, weshalb es ein besonderes Unikat ist. Und sie hat Glück - ohne große Umschweife werden ihr sofort 1.500 Euro für das Schmuckstück geboten - welche sie dankend annimmt.

Lesen Sie auch: Premiere in "Bares für Rares": Hier blamiert sich Händler bis auf die Knochen.

jp

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