Darunter der "Wolf of Wall Street"

Diese Finanzgurus attackieren Bitcoin - und sagen ihm DAS voraus

Jordan Belfort, auch genannt der "Wolf of Wall Street", verriet vor kurzem in einem Interview, dass er keine Zukunft für den Bitcoin sehe. Die Kryptowährung sei dem berüchtigten Hochstapler, der wegen Geldwäsche und Wertpapierbetrugs 22 Monate im Gefängnis saß, einfach zu unsicher. Der heutige Motivationstrainer investiere daher lieber in Gold. Dennoch findet er die Blockchain-Technologie dahinter sehr spannend und kann sich eine Digitalwährung an sich vorstellen, betonte er. Allerdings ausgehend von den Zentralbanken.
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Jordan Belfort, auch genannt der "Wolf of Wall Street", verriet vor kurzem in einem Interview, dass er keine Zukunft für den Bitcoin sehe. Die Kryptowährung sei dem berüchtigten Hochstapler, der wegen Geldwäsche und Wertpapierbetrugs 22 Monate im Gefängnis saß, einfach zu unsicher. Der heutige Motivationstrainer investiere daher lieber in Gold. Dennoch findet er die Blockchain-Technologie dahinter sehr spannend und kann sich eine Digitalwährung an sich vorstellen, betonte er. Allerdings ausgehend von den Zentralbanken.
James "Jamie" Dimon zeigte sich vor kurzem öffentlich sehr ungehalten, als die Sprache auf den Bitcoin kam. Der Chef der US-Großbank JP Morgan Chase hält die Kryptowährung für überbewertet und bezeichnete sie sogar als "Betrug". Außerdem drohte er Mitarbeitern, die mit dem Cybergeld Handel treiben würden, sie sofort zu entlassen, da sie "dumm" seien.
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James "Jamie" Dimon zeigte sich vor kurzem öffentlich sehr ungehalten, als die Sprache auf den Bitcoin kam. Der Chef der US-Großbank JP Morgan Chase hält die Kryptowährung für überbewertet und bezeichnete sie sogar als "Betrug". Außerdem drohte er Mitarbeitern, die mit dem Cybergeld Handel treiben würden, sie sofort zu entlassen, da sie "dumm" seien.
Warren Buffett gilt als einer der einflussreichsten Investoren weltweit. Doch auch der 87-jährige Milliardär hält nichts vom Bitcoin. Bereits 2014 sagte er in einem Interview mit CNBC, dass die Kryptowährung reine "Abzocke" sei. Er rät sogar, sich von dem Cybergeld fernzuhalten, da es keinen großen inneren Wert habe. Zwar ist der Kurs seitdem enorm angestiegen - dennoch investiert er lieber weiter in (Apple-)Aktien und ist nun sogar zum Hauptaktionär der Bank of America aufgestiegen.
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Warren Buffett gilt als einer der einflussreichsten Investoren weltweit. Doch auch der 87-jährige Milliardär hält nichts vom Bitcoin. Bereits 2014 sagte er in einem Interview mit CNBC, dass die Kryptowährung reine "Abzocke" sei. Er rät sogar, sich von dem Cybergeld fernzuhalten, da es keinen großen inneren Wert habe. Zwar ist der Kurs seitdem enorm angestiegen - dennoch investiert er lieber weiter in (Apple-)Aktien und ist nun sogar zum Hauptaktionär der Bank of America aufgestiegen.
Eine weitere US-Investmentgröße, John Hathaway, beschimpfte den Bitcoin gegenüber der Edelmetall-Newsseite Kitco jüngst als "Müll". Für ihn ist klar: Die Blase wird bald platzen. Seiner Meinung nach sollten Anleger lieber in Gold investieren. Das Pikante allerdings daran: Er selbst hat sich bereits seit Jahrzehnten mit seinem Fondsmanagement Tocqueville Asset Management auf das güldene Edelmetall spezialisiert.
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Eine weitere US-Investmentgröße, John Hathaway, beschimpfte den Bitcoin gegenüber der Edelmetall-Newsseite Kitco jüngst als "Müll". Für ihn ist klar: Die Blase wird bald platzen. Seiner Meinung nach sollten Anleger lieber in Gold investieren. Das Pikante allerdings daran: Er selbst hat sich bereits seit Jahrzehnten mit seinem Fondsmanagement Tocqueville Asset Management auf das güldene Edelmetall spezialisiert.
Axel A. Weber ist seit 2012 Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS Group AG. Auch er sieht den Aufstieg von Bitcoin kritisch - und bezeichnete sie jüngst als bloße "Transaktionswährung". Doch für einen Notenbanker wie ihn müsse eine richtige Währung mehrere Funktionen erfüllen. Unter anderem müsse sie allgemein akzeptiert sein, als Wertaufbewahrung und offizielles Zahlungsmittel dienen. Daher vertraue er dem Cybergeld nicht.
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Axel A. Weber ist seit 2012 Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS Group AG. Auch er sieht den Aufstieg von Bitcoin kritisch - und bezeichnete sie jüngst als bloße "Transaktionswährung". Doch für einen Notenbanker wie ihn müsse eine richtige Währung mehrere Funktionen erfüllen. Unter anderem müsse sie allgemein akzeptiert sein, als Wertaufbewahrung und offizielles Zahlungsmittel dienen. Daher vertraue er dem Cybergeld nicht.

Die Kryptowährung boomt. Doch nicht jedem gefällt das - manche sprechen sogar von einer Blase. Auch diese fünf Herren üben ganz offen Kritik.

Dass der Bitcoin-Kurs steigt und steigt, sehen manche Finanzexperten kritisch. Schließlich sind sie davon überzeugt, dass die Blase bald platzen könne. Besonders aus dem traditionellen Finanzgeschäft wettern viele gegen die angesagte Kryptowährung. Darunter Investmentgrößen wie Warren Buffett oder der Chef der US-Großbank JP Morgan Chase, Jamie Dimon.

Nach Chinas Verbot: Wie geht es jetzt weiter mit dem Bitcoin? Das erfahren Sie hier.

Sie alle sagen voraus: Die Kryptowährung wird tief fallen - und auf Dauer keinen Bestand haben. Was die Experten genau über den Bitcoin-Trend zu sagen haben - und warum sie dem Cybergeld keine Chance einräumen, erfahren Sie oben in unserer Fotostrecke.

Lesen Sie auch: Ist Bitcoin am Ende nur etwas für Superreiche?

jp

Das sind die fünf angesagtesten Kryptowährungen der Welt

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