Für perfekten Espresso

Purer Kaffeegenuss: Espressomaschine im Test

Eine gute Espressomaschine muss nicht teuer sein.
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Eine gute Espressomaschine muss nicht teuer sein.

Für richtig guten Espresso braucht es eine gute Siebträger-, oder Espressomaschine. Diese Geräte müssen aber nicht teuer sein. So sind sie bereits für unter 150 Euro zu haben.

Espresso kann man entweder pur genießen oder als Basis für andere Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato oder Cappuccino verwenden. Er unterscheidet sich von normalem Kaffee durch einige Eigenheiten. Die Kaffeebohne wird stärker geröstet und feiner gemahlen als für herkömmlichen Kaffee. Zudem enthält Espresso deutlich weniger Wasser, hat dafür jedoch eine höhere Konzentration.

Bei der Zubereitung von Espresso wird das Wasser mit Druck durch das Kaffeemehl gepresst. Bei der Zubereitung von normalem Kaffee läuft es lediglich hindurch. Erst durch den Druck entsteht die Crema des Espressos: ein leckerer, nussbrauner Schaum auf dem Getränk.

Espressomaschinen im Test: Die Favoriten

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion neun Espressomaschinen getestet. Der Testsieger ist die DeLonghi EC685 Dedica. Hierbei handelt es sich um eine solide Einsteiger-Espressomaschine für weniger als 200 Euro. Sie überzeugt mit sinnvollen Einstellungsmöglichkeiten für Wassertemperatur und Bezugsmenge. Der Espresso ist gut und hat eine schöne Crema. Durch die Verkleidung aus Edelstahl macht die Maschine auch optisch eine gute Figur.

Eine weitere Empfehlung ist die Rancilio Silvia: Der solide Klassiker hat seinen Preis, bietet dafür aber auch einiges. Durch optimale Voreinstellungen lässt sich die Maschine besonders einfach bedienen. Zudem kann man mit den verschiedenen Mahlgraden experimentieren. Dank der hochwertigen Materialien und einer qualitativen Verarbeitung ist diese Espressomaschine sehr langlebig.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

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Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
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Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
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Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
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