„Wie viel genau?“

„Hallo, habe Geld gefunden!“ – Mysteriöser Aushang sorgt für Schmunzeln im Netz

Wer Geld auf der Straße findet, sollte es am besten zum nächsten Fundbüro bringen.
+
Wer Geld auf der Straße findet, sollte es am besten zum nächsten Fundbüro bringen.

In Berlin hat jemand offensichtlich Geld gefunden – und suchte per Aushang nach dem Besitzer. Nur gab er dabei nicht sehr viele Details zum Fund bekannt.

Wie schön, dass es offensichtlich ehrliche Finder gibt. In Berlin hat ein Aushang mit der Botschaft „Hallo, habe Geld gefunden!“, hinterlegt mit einer Handy-Nummer, unter der sich der Besitzer des Geldes doch bitte melden möge, im Netz für Schmunzeln gesorgt. Bei dem Aushang stand weder dabei, um welche Summe es sich handelt, noch wo das Geld gefunden wurde. Vielleicht ließ sich das ja dann am Telefon noch klären. Nur der wahre Besitzer dürfte es genauer wissen.

Der Blog „Notes for Berlin“ hat ein Foto des Aushangs (mit der unkenntlich gemachten Nummer) auf Instagram gepostet. Darunter steht süffisant die Frage „Wieviel genau? Frage für einen Freund.“ Der Post sorgte auf Instagram für viele Likes und Kommentare.

Lesen Sie zudem: Mann verliert Geldbörse - erraten Sie, mit welchem Trick er diese wieder bekam?

„Hallo, habe Geld gefunden! Bitte bei Verlust melden unter...“

Lesen Sie zudem: Daran erkennen Sie gefälschte Geldscheine

Geld gefunden – wer ist der Besitzer?

Manche kommentierten mit einem lachenden Smiley, dass auch sie Geld verloren hätten und es gerne nehmen würden, andere, dass sie just einen bestimmten Geldbetrag vermissen. Wieder andere reagieren mit einem Augenzwinkern, dass man es ja mal „probieren“ könne. Auch süß oder ehrlich finden manche diese Nachricht beziehungsweise das Ansinnen dahinter.

Ob der Finder des Geldes den wahren Besitzer inzwischen gefunden hat, ist allerdings nicht bekannt. Wer Geld auf der Straße findet, sollte es am besten zum nächsten Fundbüro bringen. (ahu) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks

Auch interessant: 20 Euro auf der Straße gefunden? Darum sollten Sie das Geld auf keinen Fall aufheben

Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung. © pixabay
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein. © pixabay
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire. © pixabay
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert. © pixabay
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc.
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc. © pixabay
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden.
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden. © pixabay

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.