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Geld verdienen im Ausland: Was Auswanderern die Jobsuche erleichtert

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Von: Juliane Gutmann

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Wer auswandern möchte, muss nicht nur Mut mitbringen. Auch finanziell ist dieser Schritt eine Herausforderung. Das Bundesverwaltungsamt zeigt Wege auf.

Sie möchten raus aus Deutschland und lieber im Ausland leben? Diesen Traum verfolgen viele Bundesbürger. In die Realität umsetzen tun es aber die wenigsten. Und so bleibt das Haus am See oder Meer oder die kleine Villa in der Toskana für die meisten ein Traum. Oft auch wegen Existenzängsten. Denn in der neuen Heimat muss oft erstmal ein Job gefunden werden. Ob das neue Einkommen reichen wird? Ob die Familie sich schnell heimisch fühlen wird oder Heimweh dominiert? Viele Fragen treiben Auswanderer um.

Eine Frau sitzt am Strand
Sie haben den Traum vom Haus am Meer? Der lässt sich in die Tat umsetzen. © Imago

Das Wichtigste: Das Einkommen muss gesichert sein. Wer noch keinen Job im Wunschland hat, kann sich an die Arbeitsagentur wenden. Diese vermittelt Stellen auch im Ausland. „Üblicherweise haben Inländer bei der Besetzung offener Stellen Vorrang. Eine Chance haben Personen aus dem Ausland, die über berufliche Spezialkenntnisse verfügen. Bürger eines Mitgliedstaates des Europäischen Wirtschaftsraums gelten in einem anderen Mitgliedstaat als Inländer. Bei Fragen zum internationalen Arbeitsmarkt oder zu konkreten Stellenangeboten im Ausland bieten sich folgende Möglichkeiten“, informiert das Bundesverwaltungsamt:

Arbeit finden als Auswanderer: 960 EURES-Berater helfen weiter

Das EURES-Netzwerk (EURES steht für European Employment Services) vermittelt unter anderem Stellen im Ausland. Rund 960 EURES-Berater gibt es dem Bundesverwaltungsamt zufolge mittlerweile europaweit. „Die Anschriften aller EURES-Berater sowie weitergehende Informationen zum Netzwerk gibt es unter www.ec.europa.eu. Dort findet sich eine Datenbank mit europaweit offenen Stellenangeboten und Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie zu Aus- und Weiterbildung in Europa“, so die Information vom Bundesverwaltungsamt.

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