Gegen dreckiges Geschirr

Praktischer Haushaltshelfer: Geschirrspüler im Vergleich

Die Auswahl an Modellen ist riesig - doch worauf sollte man beim Kauf achten?
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Die Auswahl an Modellen ist riesig - doch worauf sollte man beim Kauf achten?

Ein Geschirrspüler ist sehr praktisch - man stellt einfach das schmutzige Geschirr hinein, drückt ein paar Knöpfchen und kann kurze Zeit später das saubere Geschirr wegräumen. Doch das beste Modell zu finden ist gar nicht so einfach.

Es gibt ein riesiges Angebot an verschiedenen Geschirrspülern. Die Produktnamen bestehen dabei zumeist aus einer undurchsichtigen Buchstaben- und Zahlenkombination. Dadurch ist es nicht so leicht, verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen. Zudem bewerben die Hersteller ihre Geräte mit allerlei Funktionen und technischen Daten. Doch was davon ist wirklich notwendig?

Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung ist die Energieeffizienzklasse: Ältere Modelle mit einer geringen Energieeffizienz sollte man sich nicht anschaffen, doch zwischen den Klassen A++ und A+++ ist der Unterschied nicht allzu gravierend. Zudem ist der Geräuschpegel mit dem die Maschinen das Geschirr spülen wichtig: Hierbei können Einbaugeräte punkten, da durch die zusätzliche Verkleidung der Lärmpegel gedämpft wird.

Bei den Funktionen kommt es tatsächlich auf die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse an, was als wichtig erachtet wird und was nicht. Auf Kurzprogramme kann man aber getrost verzichten, da diese nur unnötig viel Wasser und Strom verbrauchen.

Geschirrspüler im Vergleich: Die Favoriten

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion zehn Geschirrspüler verglichen. Der Favorit ist der Bosch SMS4ECW14E Serie 4. Kein anderes Modell im Vergleich ist leiser und sparsamer und bietet zudem eine so umfangreiche Ausstattung. So gibt es automatische Reinigungsprogramme mit Beladungssensor und per App lassen sich die Funktionen starten und der Tab-Verbrauch im Auge behalten. Das hat allerdings auch seinen Preis.

Eine empfehlenswerte Alternative ist der SN43HS41TE iQ300 von Siemens: Dieses Modell verbraucht zwar etwas mehr und ist mit 55 Dezibel um einiges lauter als der Favorit von Bosch, doch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Auch hier gibt es eine App und zusätzlich eine lebenslange Garantie bei Wasserschäden. Und das alles zu einem fairen Preis.

Mehr Informationen und weitere Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Artikel bei AllesBeste.

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Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
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Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
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Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
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In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
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