Für Krisenzeiten

Gold im Depot nur beimischen

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Der Preis für eine Feinunze ist derzeit auf dem höchsten Stand seit 2013. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Viele Anleger halten Gold für eine sichere Reserve. Schließlich droht niemals der totale Wertverlust. Dennoch lohnt es nicht, ausschließlich Edelmetall im Depot zu haben.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - In Krisenzeiten setzen manche Anleger auf Gold - als Schutz vor Inflation sowie als Ausgleich. Denn das Edelmetall entwickelt sich in bestimmten Marktphasen in der Regel entgegengesetzt zu Aktien oder Anleihen.

Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Gold eignet sich aber nur als Beimischung im Depot. Denn es wirft keine Zinsen oder Dividenden ab. Anleger profitieren also nur, wenn der Goldpreis steigt. Dieser liegt derzeit auf dem höchsten Stand seit 2013 - bei mehr als 1400 Dollar für eine Feinunze (Stand: 18.07.19).

Wollen Anleger in das Edelmetall investieren, haben sie unterschiedliche Möglichkeiten: Sie können Goldbarren oder Goldmünzen kaufen und ins Bankschließfach legen oder börsengehandelte Geldanlagen erwerben.

Onvista: Goldpreis

Wallstreet: Goldpreis

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