Zu schlüpfrig?

Handbetrieb bei "Bares für Rares": Lichter sorgt mit schmutzigen Gedanken für Kopfschütteln

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"Die wollen sicher dran rumspielen" - geht Lichter hier mit seinen Anspielungen zu weit?

Da bekam Lichter ganz große Augen, als er die skurrile Rarität begutachten durfte. Am Ende gefiel die ihm so gut, dass sie ihn zu schlüpfrigen Anzüglichkeiten animierte …

Kurioser Trödel ist Horst Lichter in "Bares für Rares" eigentlich gewohnt - doch bei diesem Teil konnten der Moderator wie auch Experte Sven Deutschmanek nicht mehr an sich halten. Dabei handelte es sich "nur" um einen uralten Staubsauger, den der Verkäufer mit ins Pulheimer Walzwerk gebracht hatte. "Jetzt bin ich aber mal sehr gespannt, was das für ein Ding ist", meinte Lichter sofort bei seinem Anblick.

"Bares für Rares": Verkäufer bringt Uralt-Staubsauger mit - und bringt damit alle zum Lachen

Mit dem Experten inspizierte der Moderator den Trödel genauer - und sorgte damit für lustige Momente in der Show. "Das erinnert mich an eine Güllepumpe", erklärte Horst Lichter schließlich. Verkäufer Frank Baumann aus Neunkirchen-Seelscheid klärte schließlich auf, dass er den alten Staubsauger bei einer Haushaltsauflösung ersteigert hatte. Aber nun wollte er die Rarität loswerden - und mit dem Erlös lieber Briefmarken erwerben.

Auch interessant: "Bares für Rares" im ZDF: Frau kommt mit Riesen-Klunker - dann schickt sie Lichter weg.

Doch wie funktioniert das gute Stück? "Du musstest mit zwei Mann saugen", erklärte der Experte. Heißt konkret: Der eine sollte beim Stausauger Modell "Baby Daisy" kräftig pumpen, während der andere saugen konnte. Der sogenannte Pumpsauger mit Handbetrieb stammte wohl aus England zwischen 1909 und 1920. "Ich finde, das Ding ist ein absolutes Kuriosum!", so Lichter begeistert.

Es wird schlüpfrig in der Händlerrunde: Der eine pumpt los, der andere saugt aber nicht

Doch es gab ein großes Aber: "Es ist sehr, sehr schwierig, solche Objekte zu verkaufen", warnte der Experte. Immerhin schätzte er die Rarität auf bis zu 100 Euro. Doch Lichter war sich sicher, auch den Händlern werde das Kuriosum sicherlich gut gefallen: "Die werden auf jeden Fall damit rumspielen."

Erfahren Sie hier: "Bares für Rares": Verkäufer will "Sperrmüll" loswerden - und blamiert Lichter vor laufender Kamera.

Und tatsächlich: Es fanden sich auch sofort zwei "willige Sauger" - Händler Julian Schmitz-Avila und Kollege Ludwig Hofmaier. Während allerdings erster wild drauf lospumpte, war Hofmaier von der Saugleistung nicht wirklich angetan. "Es geht nur darum, so ein Ding zu haben und es zu benutzen und den anderen vorzuführen. Es geht nicht darum, dass man damit gut staubsaugen kann", erklärte dagegen Händler Daniel Meyer. Aus diesem Grund zahlte er am Ende nur allzu gerne die gewünschten 100 Euro.

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jp

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