Umfrage

Jeder Dritte spart nicht regelmäßig fürs Alter

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Ein Drittel der Deutschen spart nicht regelmäßig. Das geht aus einer Forsa-Umfrage hervor. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Die Rentenaussichten sind für viele Arbeitnehmer nicht die besten. Umso wichtiger ist es, fürs Alter zu sparen. Doch jeder Dritte verzichtet darauf, wie eine Telefonumfrage zeigt. Welcher Grund steckt dahinter?

Berlin (dpa/tmn) - Nicht jeder in Deutschland legt gewohnheitsmäßig etwas Geld für später zurück: Ein Drittel der Bevölkerung (33 Prozent) spart nicht regelmäßig.

Mehr als jeder Zweite (55 Prozent) spart dagegen monatlich, ungefähr jeder Neunte (11 Prozent) seltener, aber regelmäßig. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) hervor.

Dafür wurden im Juli und August 2019 telefonisch insgesamt 1501 Menschen ab 14 Jahren befragt, die in Deutschland leben. Ein Prozent der Befragten machte keine Angaben zur Frage oder konnte sie nicht beantworten.

Wer nicht regelmäßig fürs Alter spart, tut dies nicht unbedingt aus Überzeugung: Die Hälfte dieser Befragten gab an, dafür kein Geld übrig zu haben. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) vertraute den Anlagemöglichkeiten nicht, die zur Zeit verfügbar sind. Ähnlich viele Menschen (30 Prozent) waren nicht sicher, welche Anlage die richtige ist. Ein Viertel sorgt dagegen anderweitig für das Alter vor. Mehrfachantworten waren möglich.

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