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Unglaublich: Hier können Sie bereits mit Bitcoins bezahlen

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Werden wir in Zukunft in lokalen Geschäften mit Bitcoin-Kreditkarten zahlen können?

Wer ein paar Bitcoins in seiner digitalen Wallet sein Eigen nennen kann, fragt sich sicherlich: Wo kann ich eigentlich damit überall bezahlen?

Anfangs wurde die Kryptowährung als dubioses Zahlungsmittel im Darknet gemieden oder sogar belächelt. Doch in den letzten Monaten hat sie auch den Sprung in die Realität geschafft – Bitcoin ist auf dem Erfolgskurs.

Seit Anfang des Jahres konnte es seinen Wert verfünffachen – und ein Ende einer Kurssteigerung scheint noch nicht in Sicht. Immer mehr Menschen legen in das Cybergeld an und haben sogar schon den ein oder anderen Bitcoin in ihrer digitalen Wallet.

In Bitcoins anlegen - und dann? Wo kann ich damit bezahlen?

Da ist es verständlich, dass diese auch wissen wollen, was sie - außer als reines Investmentobjekt - damit anstellen können. Schließlich munkelt man seit einiger Zeit, dass der Online-Versandhändler Amazon die Digitalwährung neben Visa & Co. als offizielles Zahlungsmittel einführen möchte. Doch ob das stimmt, bleibt fraglich. Doch wo kann ich mit Bitcoins momentan wirklich zahlen?

Diese Frage ist berechtigt – doch auch nicht so einfach zu beantworten. Schließlich erkennen viele aus dem traditionellen Finanzgeschäft wie (Groß-)Banken oder Investmentbereich das Cybergeld noch immer nicht an. Stattdessen wettern sie gegen Bitcoin – bezeichnen es sogar als "Betrug" oder "Müll". Zudem behauptete der Ex-Bundesbank-Chef Axel Weber erst kürzlich, dass die auf Software basierende Währung keine richtige sei, da sie nicht als Wertaufbewahrungsmittel dienen könne. Bitcoin sei in seinen Augen nur "eine Transaktionswährung" und könne nicht alle Kriterien erfüllen, eine vollwertige darzustellen.

In diesen Shops können Sie mit Bitcoins zahlen

Bitcoin macht zudem paradoxerweise seine Wertsteigerung zu schaffen – das zeigt das Beispiel von 2010. Damals wurde einer der ersten Käufe mit Bitcoin überhaupt getätigt. Dabei bot angeblich ein Nutzer in einem Online-Forum demjenigen 10.000 Bitcoin an, der ihm zwei Pizzen nach Hause lieferte. Heute wären die beiden Pizzen etwa 22.230.000 Euro wert. Dennoch gibt es bereits einige Airlines, Restaurants, Online-Händler oder Software-Unternehmen wie Microsoft oder Dell, die das Cybergeld als Zahlungsmittel akzeptieren. Weitere sind:

  • Rakuten – Online-Einzelhändler
  • Expedia – Reiseplattform
  • Alienware – Gaming-Systeme
  • 1-800-Flowers.com – Geschenk- und Blumenonlinehandel
  • airBaltic – lettische Airline
  • Greenpeace
  • Wikipedia
  • Mozilla
  • Hotel Schani – Hotel in Wien
  • Peach – japanische Airline

Hier können Sie weitere Geschäfte, Restaurants und Online-Händler finden, die Bitcoins annehmen. Und hier sehen Sie unmittelbar diejenigen lokalen Geschäfte in Ihrer Umgebung, bei denen Sie mit Bitcoins zahlen können.

Gibt es bald auch Bitcoin-Kreditkarten?

Manche Online-Dienste sollen ähnlich zu Kreditkarten auch Plastikkarten für Bitcoins herausgeben. Diese haben die gleiche Funktion, unterscheiden sich aber darin, dass man das Guthaben direkt mit Bitcoin & Co. aufladen kann. Diese Vorgehensweise könnte es dadurch in Zukunft einfacher machen, auch in vielen lokalen Geschäften eines Tages bezahlen zu können. Doch was dies letztlich erschweren könnte, sind die starken Schwankungen, denen der Bitcoin-Kurs immer wieder ausgesetzt ist. Dadurch ist die Kryptowährung nicht nur für Anleger unsicher, sondern auch für das tägliche Geschäft. Schließlich müssten dann die Preise bereits innerhalb eines Tages ständig neu angepasst werden.

Lesen Sie auch: Bitcoin hat jetzt die 5.000 Dollar-Marke geknackt - doch kann die Kryptowährung diese auch halten?

Auch interessant: Dieser Finanzexperte stellt jetzt eine irre These über die Zukunft von Bitcoin auf.

jp

Diese Finanzgurus wettern gegen Bitcoin - und sagen ihm DAS voraus

Jordan Belfort, auch genannt der "Wolf of Wall Street", verriet vor kurzem in einem Interview, dass er keine Zukunft für den Bitcoin sehe. Die Kryptowährung sei dem berüchtigten Hochstapler, der wegen Geldwäsche und Wertpapierbetrugs 22 Monate im Gefängnis saß, einfach zu unsicher. Der heutige Motivationstrainer investiere daher lieber in Gold. Dennoch findet er die Blockchain-Technologie dahinter sehr spannend und kann sich eine Digitalwährung an sich vorstellen, betonte er. Allerdings ausgehend von den Zentralbanken.
Jordan Belfort, auch genannt der "Wolf of Wall Street", verriet vor kurzem in einem Interview, dass er keine Zukunft für den Bitcoin sehe. Die Kryptowährung sei dem berüchtigten Hochstapler, der wegen Geldwäsche und Wertpapierbetrugs 22 Monate im Gefängnis saß, einfach zu unsicher. Der heutige Motivationstrainer investiere daher lieber in Gold. Dennoch findet er die Blockchain-Technologie dahinter sehr spannend und kann sich eine Digitalwährung an sich vorstellen, betonte er. Allerdings ausgehend von den Zentralbanken. © Wikipedia
James "Jamie" Dimon zeigte sich vor kurzem öffentlich sehr ungehalten, als die Sprache auf den Bitcoin kam. Der Chef der US-Großbank JP Morgan Chase hält die Kryptowährung für überbewertet und bezeichnete sie sogar als "Betrug". Außerdem drohte er Mitarbeitern, die mit dem Cybergeld Handel treiben würden, sie sofort zu entlassen, da sie "dumm" seien.
James "Jamie" Dimon zeigte sich vor kurzem öffentlich sehr ungehalten, als die Sprache auf den Bitcoin kam. Der Chef der US-Großbank JP Morgan Chase hält die Kryptowährung für überbewertet und bezeichnete sie sogar als "Betrug". Außerdem drohte er Mitarbeitern, die mit dem Cybergeld Handel treiben würden, sie sofort zu entlassen, da sie "dumm" seien. © Pixabay
Warren Buffett gilt als einer der einflussreichsten Investoren weltweit. Doch auch der 87-jährige Milliardär hält nichts vom Bitcoin. Bereits 2014 sagte er in einem Interview mit CNBC, dass die Kryptowährung reine "Abzocke" sei. Er rät sogar, sich von dem Cybergeld fernzuhalten, da es keinen großen inneren Wert habe. Zwar ist der Kurs seitdem enorm angestiegen - dennoch investiert er lieber weiter in (Apple-)Aktien und ist nun sogar zum Hauptaktionär der Bank of America aufgestiegen.
Warren Buffett gilt als einer der einflussreichsten Investoren weltweit. Doch auch der 87-jährige Milliardär hält nichts vom Bitcoin. Bereits 2014 sagte er in einem Interview mit CNBC, dass die Kryptowährung reine "Abzocke" sei. Er rät sogar, sich von dem Cybergeld fernzuhalten, da es keinen großen inneren Wert habe. Zwar ist der Kurs seitdem enorm angestiegen - dennoch investiert er lieber weiter in (Apple-)Aktien und ist nun sogar zum Hauptaktionär der Bank of America aufgestiegen. © Wikipedia
Eine weitere US-Investmentgröße, John Hathaway, beschimpfte den Bitcoin gegenüber der Edelmetall-Newsseite Kitco jüngst als "Müll". Für ihn ist klar: Die Blase wird bald platzen. Seiner Meinung nach sollten Anleger lieber in Gold investieren. Das Pikante allerdings daran: Er selbst hat sich bereits seit Jahrzehnten mit seinem Fondsmanagement Tocqueville Asset Management auf das güldene Edelmetall spezialisiert.
Eine weitere US-Investmentgröße, John Hathaway, beschimpfte den Bitcoin gegenüber der Edelmetall-Newsseite Kitco jüngst als "Müll". Für ihn ist klar: Die Blase wird bald platzen. Seiner Meinung nach sollten Anleger lieber in Gold investieren. Das Pikante allerdings daran: Er selbst hat sich bereits seit Jahrzehnten mit seinem Fondsmanagement Tocqueville Asset Management auf das güldene Edelmetall spezialisiert. © Youtube/Crypto Jay
Axel A. Weber ist seit 2012 Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS Group AG. Auch er sieht den Aufstieg von Bitcoin kritisch - und bezeichnete sie jüngst als bloße "Transaktionswährung". Doch für einen Notenbanker wie ihn müsse eine richtige Währung mehrere Funktionen erfüllen. Unter anderem müsse sie allgemein akzeptiert sein, als Wertaufbewahrung und offizielles Zahlungsmittel dienen. Daher vertraue er dem Cybergeld nicht.
Axel A. Weber ist seit 2012 Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS Group AG. Auch er sieht den Aufstieg von Bitcoin kritisch - und bezeichnete sie jüngst als bloße "Transaktionswährung". Doch für einen Notenbanker wie ihn müsse eine richtige Währung mehrere Funktionen erfüllen. Unter anderem müsse sie allgemein akzeptiert sein, als Wertaufbewahrung und offizielles Zahlungsmittel dienen. Daher vertraue er dem Cybergeld nicht. © Wikipedia

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