Mineralwasser aus der Leitung

Kisten schleppen adé: Wassersprudler im Test

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Ein Wassersprudler erleichtert das Leben und spart Geld. Gerade wenn Sie viel Mineralwasser trinken, ist er eine Option.

Wassersprudler im Test von AllesBeste.de: Leitungswasser ist günstig und in den meisten Städten von guter Qualität. Warum also Kisten schleppen?

Früher galt Wasser trinken als asketisch – heute hat sich das grundlegend gewandelt, denn Wasser ist gesund und macht nicht dick. Die meisten bevorzugen allerdings Wasser mit Kohlensäure. Das kann man entweder kaufen – oder man macht es sich mit einem Wassersprudler zuhause einfach selbst. Einfach Leitungswasser einfüllen, aufsprudeln, fertig – einfacher geht’s nicht.

Statt Kisten schleppen: Leitungswasser aufsprudeln

In Deutschland ist Leitungswasser qualitativ sehr hochwertig und enthält oftmals sogar mehr Mineralien und weniger Schadstoffe als Mineralwasser aus der Flasche. Und Leitungswasser ist noch dazu viel günstiger. Auch wer sich oftmals über einen zu hohen Kohlensäuregehalt im Flaschenwasser ärgert, der wird mit einem Wassersprudler glücklicher: Hier kann der Gehalt der Blubberbläschen individuell dosiert werden.

Ist die CO2-Flasche leer, ist sie schnell ersetzt. Die Flaschen kann man in jedem Drogeriemarkt, aber auch in vielen Supermärkten und Apotheken austauschen. Eine Zylinderfüllung kostet zwischen sieben und neun Euro und hält für etwa 60 Liter Sprudelwasser.

Da Leitungswasser günstiger ist als Marken-Mineralwasser kommt man trotz Anschaffungskosten und Zylinderfüllung auf Dauer mit einem Wassersprudler wesentlich günstiger weg. Mineralwasser vom Discounter kann pro Liter allerdings sogar noch preiswerter sein.

Wassersprudler im Test

Aber welche Wassersprudler sind gut? Gibt es da überhaupt Unterschiede? Das Testportal AllesBeste hat sieben Wassersprudler unter die Lupe genommen. Bei vielen bemängelten die Tester die wenig solide Verarbeitung und die umständliche Bedienung, denn oft müssen die Flaschen umständlich eingeschraubt werden.

Der Wassersprudler von Levivo kommt dagegen mit einem einfachen Bajonett-Verschluss und ist daher die Empfehlung der Tester. Er funktioniert zuverlässig, hält sich mit seinem schlichten Design diskret im Hintergrund und ist zu einem sehr fairen Preis zu haben. Einziges Manko: aufgesprudelt wird das Wasser wie bei fast allen Wassersprudlern in Plastikflaschen. Der Grund: Beim Aufsprudeln werden die Flaschen unter hohen Druck gesetzt. Defekte Glasflaschen könnten dabei zerspringen und Verletzungen verursachen.

Es gibt daher nur einen Wassersprudler auf dem Markt, der mit Glasflaschen funktioniert. Beim SodaStream Crystal wird die Flasche in einen Zylinder gestellt, der fest verschlossen werden muss, bevor das Wasser aufgesprudelt wird. Das ist etwas umständlich und außerdem fehleranfällig. Aber wenn Sie ihr Sprudelwasser aus der Glasflasche genießen möchten, ist der SodaStream Crystal die einzige Option. Mit 110 Euro ist er allerdings recht teuer.

Noch mehr Informationen über Wassersprudler und weitere Alternativen finden Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

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