Mayo-Hasser

Mann verdient jedes Jahr viel Geld - indem er sich über sein Essen beschwert

Dieser Brite hat wohl Nerven wie Drahtseile – er macht Geld damit, sich über den Service in Restaurants auszulassen. Und erklärt, warum Sie es gleichtun sollten.

Chris Owen mag es nicht, wenn Mayonnaise auf seinem Burger ist – das gleiche gilt auch für fettige Salatsoßen. Deshalb lässt der 39-Jährige aus Buckinghamshire, England, auch schon mal die eine oder andere Speise im Restaurant zurückgehen. Und kassiert damit kräftig ab: So macht er bis zu 1.200 Euro im Jahr allein durch seine Reklamationen – und zwar in Form von Rabattgutscheinen oder Gratis-Essen.

Bitte, keine Mayo! Wenn doch, lässt dieser Brite das Essen zurückgehen - und verdient damit Geld

Allerdings ist der PR-Manager kein nerviger Kunde, der sich über jedes Haar in der Suppe aufregt. Im Gegenteil. Bei jeder Bestellung weist er darauf hin, dass er keine Mayo auf seinem Essen haben möchte. Doch oft genug ist es schon passiert, dass die Kellner/innen seine Bitte ignorierten oder vergaßen. Doch anstatt seinen Frust herunterzuschlucken und die Speisen trotzdem zu essen, lässt er sie regelmäßig wieder freundlich zurückgehen.

Auch interessant: Womit dieser 30-Jährige sein Geld verdient, erraten Sie nie.

Das hat er jetzt gegenüber der britischen BBC verraten. Schließlich zahle er nicht für einen schlechten Service, so sein Credo. Doch woher kommt eigentlich diese tiefe Abneigung gegen die gelbe Soße? Für Owen ist die Sache schlichtweg klar: "Mayonnaise ist das schlimmste Gewürz, das es gibt und man schmeckt es immer heraus. Man denkt, dass es alles besser macht, aber das tut es nicht", erklärt der Brite mit Nachdruck.

Freundlich bleiben - dann springt auch mal ne Gratis-Pizza heraus

Seinen Zorn spüren Servicemitarbeiter übrigens auch, wenn das Essen versalzen oder generell überwürzt ist. So verrät er im Gespräch mit dem Fernsehsender weiter, dass er schon mal eine Gratis-Pizza abgestaubt hat, nachdem er sich darüber ausgelassen hatte, dass zu viele Chili-Flocken drauf waren.

Schließlich ruft Owen seine Mitbürger dazu auf, sich nicht alles aus falscher Höflichkeit von Servicekräften oder Restaurants gefallen zu lassen. Es sei völlig in Ordnung, sich auch einmal zu beschweren, sofern man es stets tut, schließt Owen.

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Günstige Paradiese: Wer hier lebt, muss nie wieder arbeiten gehen

Unterirdische Höhlen, malerische Klippen und türkisblaues Meer: Die portugiesische Algarve ist mehr als nur ein Touristenort.
Unterirdische Höhlen, malerische Klippen und türkisblaues Meer: Die portugiesische Algarve ist mehr als nur ein Touristenort. © pixabay
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Besonders Carvoeiro verführt mit seinem milden Klima, den atemberaubenden Sonnenuntergängen und den kulinarischen Genüssen das ganze Jahr über - zu einem kleinen Preis. Seit der Eurokrise Portugals ist es für Aussteiger hier sogar noch günstiger zu leben. Für nur 1.150 Euro monatlich pro Person (Wasser und Heizung sind kostenlos) kann man sich hier die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. © pixabay
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Rubriklistenbild: © Facebook / Chris Owen (Screenshot)

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