Zum Fixieren und Mattieren

Für einen ebenmäßigen Teint: Puder im Test

Für einen ebenmäßigen Teint: Puder im Test
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Der richtige Puder sorgt für einen ebenmäßigen Teint.

Gesichtspuder sollen in erster Linie mattieren, das bedeutet, überschüssiges Öl absorbieren. Bei der Wahl des richtigen Puders kommt es daher vor allem auf den Hauttyp an und ob dieser eher trocken oder ölig ist. Weiterhin unterscheidet man zwischen losen, gepressten und baked Pudern.

Auch die Art des Auftragens kann unterschiedliche Effekte erzielen. Dafür sind dann auch die richtigen Tools wie Pinsel, Quasten oder Make-up-Schwämmchen wichtig. Des Weiteren werden Puder sowohl farblos als auch getönt in verschiedenen Nuancen angeboten. Die Farbpigmente kaschieren dabei zusätzlich Unebenheiten. Man kann Puder auch anstelle einer Foundation verwenden.

Damit der Look auch den ganzen Tag über hält, sollte man ab und zu nachpudern. Für den Sommer eignen sich außerdem spezielle “Löschblätter”, die neben Öl auch Schweißtropfen absorbieren.

Puder im Test: Welches überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 17 Gesichtspuder getestet. Der Testsieger ist der MAC Mineralize Skinfinish Natural: Dieses Produkt bietet eine gute Balance zwischen Ölabsorbation und natürlichem Finish. Durch die leichte Tönung wird der Teint korrigiert und die feinen Schimmerpartikel kaschieren zusätzlich. Der Puder ist in 15 Nuancen von hell bis dunkel erhältlich. Die Mattierung ist zwar nicht so intensiv, hält dafür aber lange an. In der Verpackung ist außerdem ein praktischer Spiegel integriert.

Eine weitere Empfehlung ist der Hourglass Ambient Lightning Powder: Dieses Produkt ist besonders für trockene und reife Haut geeignet. Der Puder hat eine gute Ölabsorbation, kaschiert ein unebenes Hautbild und wirkt dabei stets natürlich. Das Produkt ist auch in kleineren Größen zum Ausprobieren oder Verreisen erhältlich.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Puder-Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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