Schneller sauber, schneller Geld weg?

Sie waschen oft im Kurzwaschprogramm? Das geht gehörig auf Ihren Geldbeutel

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Viele Deutsche nutzen nur zu gerne das Kurzwaschprogramm. Doch ist es wirklich besser?

Moderne Waschmaschinen bieten viele Waschprogramme, darunter auch Eco- und Kurzwäsche. Letztere gehen schnell und verbrauchen weniger. Oder etwa nicht?

Wollwaschgang, Kalt- oder die beliebte Kurzwäsche: Waschmaschinen haben heutzutage unzählige Waschprogramme und etwa genauso viele Besitzer stehen rätselnd davor, welches für Ihre Wäsche denn nun passend sei.

Wenn es schnell gehen muss oder die Wäsche nicht besonders verschmutzt ist, entscheiden sich die meisten für das Kurzwaschprogramm. In der Hoffnung, dass Hemden & Co. innerhalb von nur 15 Minuten sauber werden - und dabei Umwelt und Geldbeutel geschont werden. Doch stimmt das tatsächlich?

Video: Kurzwaschgang spart weder Geld noch Energie

Kurzwaschprogramm für Waschmaschinen: Schneller sauber und weniger Strom?

Fakt ist, dass die einzelnen Waschschritte beschleunigt werden, um den Waschvorgang in nur wenigen Minuten abzufrühstücken. Doch können solche Schnell-Schnell-Programme die Wäsche wirklich effektiv reinigen? Reiner Metzger von der Stiftung Warentest bejaht dies: "Wenn Sie normalen Dreck haben, also alltägliche Flecken, ist das für ein Kurzwaschprogramm kein Problem."

Fallen stärkere Flecken wie Öl oder Rotwein an, sollten Sie dem Kleidungsstück eine volle Runde in der Waschmaschine gönnen. Schließlich können die Enzyme im Waschmittel so länger wirken. Doch spare ich mit dem Kurzwaschprogramm wirklich mehr Strom - und damit auch Geld? Nein, sagen die Experten der Stiftung Warentest.

Darum sparen Sie mit dem Kurzwaschprogramm nicht wirklich mehr Geld

Es mache keinen großen Unterschied, so Metzger. "Die Maschine heizt einmal auf die eingestellte Temperatur hoch, das verbraucht den meisten Strom. Ob dann eine Stunde gewaschen wird oder zwei Stunden, schlägt sich kaum im Stromverbrauch nieder".

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Doch wer sparsamer leben möchte, dem empfiehlt die Verbraucherzentrale, einfach mal auf den Vorwaschgang zu verzichten. Zudem reiche es in den meisten Fällen aus, die dreckige Kleidung bei 30 oder 40 Grad zu waschen. Das gilt allerdings nicht bei extremen Verschmutzungen, schließen die Verbraucherschützer.

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jp

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
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Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
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