Sicherheit muss nicht teuer sein

Smart-Home-Alarmanlagen im Test

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Mit Smart-Home-Systemen kann sich jeder eine einfache Alarmanlage für Zuhause zusammenstellen.

Smart-Home-Sicherheitssysteme im Test von AllesBeste.de: Sich zu Hause sicher fühlen – das geht auch schon für relativ wenig Geld mit Smart Home.

Smart Home ist in aller Munde, immer mehr Geräte im Haushalt werden vernetzt und somit auch zentral steuerbar. Für den Nutzer soll der Alltag dadurch komfortabler werden. Doch die Notwendigkeit, die Heizung, die Beleuchtung oder die Waschmaschine aus der Ferne zu steuern, erschließt sich vielen nicht.

Smart Home als Sicherheitslösung für Zuhause

Anders sieht es beim Thema Sicherheit aus. Herkömmliche Alarmanlagen werden vom Fachmann installiert und sind sehr teuer. Mit Smart-Home-Lösungen kann man Einbrecher dagegen schon für ein paar hundert Euro abschrecken – zumindest theoretisch. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis?

Zum Thema Smart Home gibt es unzählige Angebote auf dem Markt und viele unterschiedliche technische Standards, die sich nicht immer miteinander verbinden lassen. Nicht jeder Hersteller bietet das gesamte Spektrum der Hausautomation an und längst nicht jeder Hersteller bietet die Möglichkeit, Komponenten von Fremdherstellern zu verwenden. Man sollte sich daher schon vor dem Kauf gut überlegen, ob man wirklich nur eine Überwachungslösung für Zuhause will, oder die Hausautomation irgendwann möglicherweise erweitern möchte.

Auch wenn es nur eine Sicherheitslösung von Zuhause sein soll: Fangen Sie klein an. Je mehr einzelne Komponenten das System hat, umso komplexer wird es – und umso fehleranfälliger.

Smart Home Sicherheitssysteme im Test

Das Test-Portal AllesBeste hat sich neun Smart-Home-Systeme angesehen und mit Schwerpunkt auf das Thema Sicherheit getestet.

Am meisten überzeugte die Tester das Sicherheitssystem Gigaset Elements. Es ist sehr einfach einzurichten und auch die Bedienung über die aufgeräumt gestaltete App ist vorbildlich. Allerdings lässt sich das System von Gigaset nicht um Komponenten aus den Bereichen Licht oder Wärme erweitern – es ist eine reine Sicherheits-Lösung.

Wenn Sie sich die Möglichkeit zur Erweiterung offen lassen möchten, dann ist das Smarthome Paket der Telekom die beste Wahl, finden die Tester. Hier können auch Komponenten von Fremdanbietern integriert werden. Allerdings müssen Sie etwas Geduld und Kenntnis mitbringen. Das Aufstellen der Regeln und Szenarien kann hier schnell überfordern.

Eine Alternative, bei der keine Internetverbindung notwendig ist, ist das System von tapHOME . Ihr Herzstück ist eine große Outdoor-Sirene, die unabhängig von Stromnetz und Internet betrieben werden kann. Das ist besonders praktisch für die Überwachung von Booten oder Wohnmobilen. Benötigt wird dafür allerdings ein weiterer Mobilfunk-Vertrag.

Weitere Informationen über Smart Home Sicherheitssysteme lesen Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

Smarter Lautsprecher: Google Home im Test

Vernetzte Box mit vielen Fähigkeiten: Nach Amazon bringt nun auch Google seinen smarten Assistenten nach Deutschland. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Vernetzte Box mit vielen Fähigkeiten: Nach Amazon bringt nun auch Google seinen smarten Assistenten nach Deutschland. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Konfiguration per Handy: In der App können neue Funktionen von Google Home aktiviert, aber auch gesprochene Befehle eingesehen werden. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Konfiguration per Handy: In der App können neue Funktionen von Google Home aktiviert, aber auch gesprochene Befehle eingesehen werden. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Wenn die vier bunten LED aufleuchten, ist Google Home für Sprachkommandos bereit. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Wenn die vier bunten LED aufleuchten, ist Google Home für Sprachkommandos bereit. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
"Okay, Google": Sobald die "Home"-Box ihr Kommando hört, aktiviert sie die Verbindung zu Googles Servern und zeichnet Sprache für die Analyse auf. Dazu hat sie zwei Mikrofonen an Bord. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
"Okay, Google": Sobald die "Home"-Box ihr Kommando hört, aktiviert sie die Verbindung zu Googles Servern und zeichnet Sprache für die Analyse auf. Dazu hat sie zwei Mikrofonen an Bord. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Berührungsempfindlich: Lautstärke und Aktivierung kann man bei Google Home auch über die Fläche an der Oberseite steuern. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Berührungsempfindlich: Lautstärke und Aktivierung kann man bei Google Home auch über die Fläche an der Oberseite steuern. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Gesprächspause: Per Knopfdruck lassen sich die ständig aktiven Mikrofone von Google Home taub schalten. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Gesprächspause: Per Knopfdruck lassen sich die ständig aktiven Mikrofone von Google Home taub schalten. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Abnehmbar: Wer andere Farben wünscht, kann den unteren Teil von Google Home austauschen. Darunter liegen die Lautsprecher und die Computertechnik der kleinen Box. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Abnehmbar: Wer andere Farben wünscht, kann den unteren Teil von Google Home austauschen. Darunter liegen die Lautsprecher und die Computertechnik der kleinen Box. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Smarte Schaltzentrale: Google Home ist in Deutschland ab sofort für rund 150 Euro erhältlich. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Smarte Schaltzentrale: Google Home ist in Deutschland ab sofort für rund 150 Euro erhältlich. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert

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