Bitte keine Werbung

So schützen Sie sich vor unerwünschten Anrufen

Werbeanrufe ohne Einwilligung sind verboten - Betroffene sollten in so einem Fall einfach auflegen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
+
Werbeanrufe ohne Einwilligung sind verboten - Betroffene sollten in so einem Fall einfach auflegen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Einmal nicht aufgepasst, schon hat man am Telefon einen Vertrag abgeschlossen. Oder man hat Fremden sensible Daten preisgegeben - und bekommt nervige Werbung. Wie sich Verbraucher schützen können.

Mainz (dpa/tmn) - Einfach auflegen! Das erscheint unhöflich. Ist aber der beste Schutz, wenn man den Anrufer nicht kennt und sich keinen Vertrag aufschwatzen lassen will. Genau dazu rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, um unerlaubte Telefonwerbung zu vermeiden.

Werbeanrufe ohne Einwilligung sind verboten. Und es ist auch unzulässig, wenn Anrufer das Einverständnis zu Beginn des Telefonats einholen. Wenn Fremde sich also telefonisch melden, sollte man skeptisch bleiben.

Man könne nachfragen, mit wem man spricht, welches Unternehmen anruft und warum - wer mit den Angaben nichts anfangen kann, sollte sich gar nicht erst in ein Gespräch verwickeln lassen, sondern auflegen.

Außerdem sollten Verbraucher darauf achten, dass sie ihre Telefonnummer nicht überall angeben - etwa bei Gewinnspielen oder beim Abschluss von Verträgen. Denn Prävention ist der beste Schutz - wenn kein Unbekannter die Nummer kennt, kann auch keiner anrufen.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Spar-Trick: So verbessern Sie Ihre Rente und können dabei kräftig Steuern sparen

Mit zusätzlichen Zahlungen können Arbeitnehmer ihr Rente aufbessern und gleich­zeitig eine Menge Steuern sparen. Stiftung Warentest erklärt den Spar-Trick.
Spar-Trick: So verbessern Sie Ihre Rente und können dabei kräftig Steuern sparen

Kinderbonus von 300 Euro beschlossen: Wann und wie wird das Geld an Eltern ausbezahlt?

Millionen Familien in Deutschland können sich freuen: Wegen der Corona-Krise sollen Familien mit Kindern finanziell unterstützt werden. Wann und wie kommt der …
Kinderbonus von 300 Euro beschlossen: Wann und wie wird das Geld an Eltern ausbezahlt?

Joghurt-Panne im Supermarkt - wer bezahlt den Schaden? Die größten Geld-Irrtümer

Beim Einkaufen kommt es immer wieder zu Missgeschicken, aber auch zu Missverständnissen - weil Verbraucher nicht die Regeln kennen.
Joghurt-Panne im Supermarkt - wer bezahlt den Schaden? Die größten Geld-Irrtümer

Warum Sie beim Einkaufen laut Experten eben doch mit Bargeld statt mit Karte zahlen sollten

Mit Karte bezahlen - wie praktisch. Gerade in Corona-Zeiten! Doch Experten sagen nun, dass Barzahlungen für Verbraucher einen entscheidenden Vorteil haben.
Warum Sie beim Einkaufen laut Experten eben doch mit Bargeld statt mit Karte zahlen sollten

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.