Peinlich, peinlich!

"Bares für Rares": Verkäufer will "Sperrmüll" loswerden - und blamiert Lichter vor laufender Kamera

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"Bares für Rares"-Moderator Lichter ist stets gut gelaunt, hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Doch jetzt brachte ihn ein Verkäufer aus der Fassung.

Jahrelang hatte das seltene Gerät auf einem Dachboden gelegen, nun sollte es bei "Bares für Rares" endlich unter den Hammer kommen. Schließlich wusste Verkäufer Jochen Seibold einfach nichts mehr dem Küchengerät anzufangen.

"Spermüll … oder" - Lichter? Verkäufer blamiert Moderator vor laufender Kamera

Er konnte es nicht wirklich gebrauchen und meinte daher in der Sendung zu Moderator Horst Lichter nur hilflos, was er damit sonst angestellt hätte: "Sperrmüll oder …". Doch weiter kam der 48-Jährige nicht, er wurde barsch von Lichter unterbrochen. Der schaute ihn entgeistert an und konterte: "Oder Lichter, ne? Na, da habe ich gewonnen gegen den Sperrmüll." Der sonst so fröhliche Moderator schien sich von Seibolds unbedachter Aussage angegriffen gefühlt zu haben. Oder war es etwa nur ein Scherz?

Erfahren Sie hier: Nach Preis-Rekord in "Bares für Rares": Händlerin fertig mit den Nerven - Anwalt droht mit Ärger.

Schließlich fing sich Lichter schnell wieder und der Verkäufer erklärte weiter, dass er auch nicht wirklich wisse, wozu das Küchengerät eigentlich gut sei: "Ich kenne die Funktionsweise nicht so genau und dachte ich lasse mir das mal erklären. Es soll auf jeden Fall weg, ich habe keinen persönlichen Bezug dazu", so Seibold.

Lichter kontert - doch am Ende geht der Verkäufer als "Gewinner" heraus

Doch den Moderator schien viel mehr zu interessieren, was der Verkäufer beruflich mache. Als dieser antwortete, dass er Bilanzbuchhalter sei, wollte sich Lichter "rächen" und spottete: "Sensationell, soll wahnsinnig ... ja ... da muss man doch wahnsinnig körperlich fit sein." Nach dem Konter konnte es weitergehen und die Runde sich endlich auf die mysteriöse Rarität konzentrieren.

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Dabei stellte sich heraus, dass es ein alter Vakuumierer war, also ein elektrisches Küchengerät, um in Folie verpackte Lebensmittel luftdicht zu verschließen. Doch viel wert wäre er nicht, schätzte Experte Detlev Kümmel. Der Verkäufer könnte gerade mal mit 30 Euro rechnen, hieß es weiter. In der Händlerrunde bekam Seibold aber sogar etwas mehr für das Küchengerät - am Ende ging er um 50 Euro reicher aus dem Pulheimer Walzwerk.

Lesen Sie hier: "Bares für Rares": Verkäufer zockt Händler ab - und erzielt das Fünffache vom Wunschpreis.

Video: "Bares für Rares" - zehn der kuriosesten Fundstücke

Viel älter als gedacht, viel wertvoller als geglaubt - in der beliebten ZDF-Trödelsendung "Bares für Rares" erleben sowohl Gastgeber Horst Lichter, als auch die Händler und Verkäufer oft kuriose Momente. Zehn außergewöhnliche Antiquitäten sehen Sie im Video.

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jp

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