Nüsse sammeln

Bucheckern: So lecker und nahrhaft sind die Früchte der Rotbuche

Zu sehen ist eine Hand, auf der sowohl geschälte als auch ungeschälte Bucheckern liegen (Symbolbild).
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Roh sollten Gartenfreunde Bucheckern nur in Maßen essen (Symbolbild).

Bucheckern finden oftmals keine Beachtung, dabei sind die Früchte der Rotbuche nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Sie lassen sich vielfältig verarbeiten.

Berlin – Kastanien und bunte Blätter gehören zum Herbst genauso dazu wie Kürbisse und schmuddeliges Wetter. Was viele Gärtnerinnen und Gärtner dabei jedoch vergessen, sind die Bucheckern. Die Früchte der Rotbuche dienen in Wäldern oftmals Wildschweinen als Futter, lassen sich aber genauso gut in der Herbst-Küche verarbeiten. Es lohnt sich also, beim nächsten Spaziergang genauer auf den Boden zu schauen und nach Bucheckern Ausschau zu halten.
Warum Gartenfans Bucheckern lieber nicht roh essen sollten, weiß 24garten.de*.

Der Geschmack von Bucheckern ist nussig-mild und die kleinen Früchte sind wahre Energielieferanten. Mit einem Fettgehalt von 40 Prozent waren sie besonders in der Nachkriegszeit ein begehrtes Nahrungsmittel. Mittlerweile sind die kleinen, dreieckigen Nüsse etwas in Vergessenheit geraten. Dabei haben sie so viel zu bieten und es macht eine Menge Spaß, den nächsten Herbst-Spaziergang mit der Suche nach Bucheckern zu verbinden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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