Fast Food mal anders

Fast Food genießen: Mit diesen Tricks machen Sie Pizza, Burger und Pommes gesünder

Hausgemachte Süßkartoffelpommes und eine Schüssel Tomaten-Basilikum-Dip
+
Fast Food gesund genießen, mit Alternativen wie Süßkartoffelpommes

Tiefkühlpizza & Co. haben einen schlechten Ruf, sie machen dick und sind ungesund. Bis jetzt – es gibt Möglichkeiten, die schnellen Gerichte mit gesunden Zutaten aufzupeppen.

Schnell mal zwischendurch einen Hamburger* oder Döner verdrücken, gerade in Zeiten der Schnelllebigkeit kein seltenes Bild. Nicht verwunderlich also, dass laut Robert Koch Institut „Zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland übergewichtig sind“. Doch Fast Food muss nicht immer ungesund sein, mit nur wenigen Tricks ist es nicht nur gesünder, sondern auch lecker.

Lesen Sie auch: Pizzeria mit irrer Idee: Kunden bekommen Tiefkühlpizzen geliefert.

Gesund essen mit Fast Food – Geht das überhaupt?

Auf eine bewusste und gesunde Ernährung zu achten ist wichtig, bedeutet allerdings nicht, auf Burger und Sandwiches verzichten zu müssen. Solange alles in Maßen und nicht in Massen verzehrt wird, sieht es einem der Körper eher nach, als andersherum. Wenn Sie der Heißhunger auf solche Speisen wieder ärgert, ist es hilfreich, auf diese vier Punkte zu achten und das Fast-Food-Gericht etwas gesünder zu gestalten.

  • Wählen Sie Salat als Beilage und lassen Sie die Pommes einfach Mal links liegen. Aber Achtung: Wählen Sie ein zuckerarmes Dressing dazu. Frischer Salat sättigt nicht nur, er liefert auch wichtige Ballaststoffe.
  • Wer nicht auf Pommes verzichten möchte, sollte die Alternative aus Süßkartoffeln probieren. Diese sind dünner und nehmen daher weniger Fett aus der Fritteuse auf.
  • Auf Volkkornprodukte zurückgreifen, da sie nicht so schnell verdaut werden und länger satt machen können. Helle Brotsorten sind hingegen schneller verdaut und der Heißhunger demnach umso schneller wieder zurück.
  • Zuckerhaltige Getränke sind lecker und löschen den Durst, doch gesund sind sie nicht. Daher: Greifen Sie lieber zum Wasser oder anderen zuckerfreien Getränken.

Nicht nur bei der Abwandlung Ihres Menüs können Sie wertvolle Kalorien sparen. Auch die Art und Weise, wie Sie das schnelle Gericht zu sich nehmen, ist ein entscheidender Faktor für eine gesunde Nahrungsaufnahme.

Fast Food langsam genießen

Eigentlich steht Fast Food für schnelles Essen. Nicht nur, weil es schnell zubereitet ist, sondern auch, weil es schnell im Magen landet. Für genau diese Eigenschaften ist es ja so beliebt. Dabei wäre es viel besser die Mahlzeit langsam zu genießen. Dadurch bekommt der Magen eine Chance, die aufgenommene Nahrung auch entsprechend zu verdauen. Aber nicht nur das, dank des langsamen Kauens, bemerkt man viel eher, wann man wirklich satt ist. Das spart die Aufnahme unnötiger Kalorien und beugt Bauchschmerzen vor.

Lesen Sie auch: Genial: Mit diesen Tricks schmeckt fast jede Tiefkühlpizza besser.

Schnell und lecker selbst gekocht: Gesunde Alternativen für zu Hause

Es muss nicht immer das frittierte Essen vom Imbiss nebenan sein. Schnelle und gesunde Alternativen lassen sich ganz einfach in der heimischen Küche zaubern. Hier mal ein paar Ideen:

  • Pommes aus dem Ofen, mit Kräuterquark als Dip.
  • Burger mit frischem Hack vom Metzger zubereiten.
  • Pizzateig selber machen und mit frischen Zutaten belegen.

(swa) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Netzwerks.

Auch interessant: Mit diesem einfachen Trick schmeckt (fast) jede Pizza sofort besser.

Schnelle Küche für Kleinkinder

Man nehme eine Zwiebel, acht Tomaten und einen Esslöffel Oreganoblättchen, schmort alles eine halbe Stunde im Ofen und kocht dazu 250 Gramm Vollkornnudeln - und rappzapp ist ein Abendessen für zwei kleine Esser fertig. Foto: Daniela Sonntag/TRIAS Verlag/dpa-tmn
Man nehme eine Zwiebel, acht Tomaten und einen Esslöffel Oreganoblättchen, schmort alles eine halbe Stunde im Ofen und kocht dazu 250 Gramm Vollkornnudeln - und rappzapp ist ein Abendessen für zwei kleine Esser fertig. Foto: Daniela Sonntag/TRIAS Verlag/dpa-tmn © Daniela Sonntag
Bunte Gemüse-Pommes aus Süßkartoffeln, Möhren und Pastinaken werden mit Naturjoghurt und einem Walnuss-Dip serviert. Reine Zubereitungszeit nur 15 Minuten. Foto: Daniela Sonntag/TRIAS Verlag/dpa-tmn
Bunte Gemüse-Pommes aus Süßkartoffeln, Möhren und Pastinaken werden mit Naturjoghurt und einem Walnuss-Dip serviert. Reine Zubereitungszeit nur 15 Minuten. Foto: Daniela Sonntag/TRIAS Verlag/dpa-tmn © Daniela Sonntag
Trotz eng getaktetem Familienalltag will Kochbuchautorin Dunja Rieber helfen, dass Eltern mit wenig Aufwand viel Geschmack auf den Kindertisch bringen. Foto: TRIAS Verlag/dpa-tmn
Trotz eng getaktetem Familienalltag will Kochbuchautorin Dunja Rieber helfen, dass Eltern mit wenig Aufwand viel Geschmack auf den Kindertisch bringen. Foto: TRIAS Verlag/dpa-tmn © TRIAS Verlag
Peter Gehlmann ist Kochbuchautor und 7-facher Vater. Foto: Gerrit Jöskowiak/dpa-tmn
Peter Gehlmann ist Kochbuchautor und 7-facher Vater. Foto: Gerrit Jöskowiak/dpa-tmn © Gerrit Jöskowiak
Dunja Rieber hat "Die einfachsten Kleinkindrezepte aller Zeiten" in einem Buch zusammengefasst. Foto: TRIAS Verlag/dpa-tmn
Dunja Rieber hat «Die einfachsten Kleinkindrezepte aller Zeiten» in einem Buch zusammengefasst. Foto: TRIAS Verlag/dpa-tmn © TRIAS Verlag
Eine Banane, 100 Gramm grüne Weintrauben, ein kleines Stück Ingwer, eine Handvoll Salatblätter, zwei Datteln und 400 Milliliter Orangensaft kommen in den Mixer - und fertig ist das flüssige Ruckzuck-Frühstück. Foto: Daniela Sonntag/TRIAS Verlag/dpa-tmn
Eine Banane, 100 Gramm grüne Weintrauben, ein kleines Stück Ingwer, eine Handvoll Salatblätter, zwei Datteln und 400 Milliliter Orangensaft kommen in den Mixer - und fertig ist das flüssige Ruckzuck-Frühstück. Foto: Daniela Sonntag/TRIAS Verlag/dpa-tmn © Daniela Sonntag

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.